Biomedizinische Forschung – Chancen und Potentiale

Welchen Nutzen haben Hirnschrittmacher für Parkinson-Patienten? Wie wirkt Insulin im Gehirn? Und warum ist es wichtig, zu verstehen, wie unser Gehirn Signale von außen verarbeitet? Ob die Entwicklung von Medikamenten oder die Behandlung chronischer Krankheiten: Medizinischem Fortschritt liegt immer biomedizinische Forschung zugrunde. Für die Erforschung von Volkskrankheiten müssen wir molekulare Vorgänge in der Zelle, im Organismus und im Körper nachvollziehen können.

In der Vorlesungsreihe „Biomedizinische Forschung ‒ Chancen und Potentiale“ stellen Tübinger Wissenschaftler aktuelle Projekte und Themen aus ihren Forschungsbereichen vor. Die Reihe findet jeweils donnerstags, 18 Uhr c. t. im Hörsaal 21 des Kupferbaus (Hölderlinstr. 5) statt. Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung nötig.

Programm

12.11.2015 Prof. Uwe Ilg
Unser Bild von der Welt
Augenfolgebewegungen: Schau mir in die Augen, Kleines

19.11.2015 Prof. Helmut Salih
Die Zukunft der Krebstherapie
Immuntherapie mit neuen Anti-Tumor Antikörpern: Nicht nur eine wissenschaftliche Herausforderung

26.11 2015 Prof. Hubert Preißl
Dem Zucker zu Leibe rücken
Insulinwirkung im Gehirn: Ein Beispiel für die Wechselwirkung tierexperimenteller und humaner Forschung

3.12.2015 Prof. Stefan Laufer
Arzneistoffentwicklung, ein moderner Zehnkampf
Von der ersten Idee bis hin zur Verordnung durch den Arzt

10.12.2015 Prof. Alireza Gharabaghi
Hirn*Schritt*Macher bei Parkinson
Neurotechnologie zwischen Selbstbestimmung und Selbstbegrenzung.

17.12. 2015 Prof. Cornelius Schwarz
Was genau machen die kleinen grauen Zellen?
Assoziatives Lernen und Signalverarbeitung im Großhirn am Beispiel der Tastwahrnehmung.

14.01.2016 Prof. Ghazaleh Tabatabai
Zielgerichtete Therapiestrategien gegen Tumore in Gehirn und Rückenmark:
Stand der Dinge und Perspektiven

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