Bildungschance Onlinestudium

(djd). Die Anforderungen im Berufsleben steigen ständig. Viele nutzen deshalb ein berufsbegleitendes Studium, um sich neue Perspektiven zu eröffnen. Doch nicht jeder hat neben Job und Familie die Zeit, ein klassisches Studium zu absolvieren. Selbst ein Fernstudium mit Präsenzveranstaltungen und Studiengruppen gestaltet sich für einige schwierig. Für genau diese Zielgruppe bietet jetzt die HFH Hamburger Fern-Hochschule mit ihrem neuen Onlinestudium maximal flexibles Lernen.

Lernsystem passt sich dem Studierenden an

Pflichttermine, Bibliotheksbesuche oder überfüllte Hörsäle sind hier kein Thema. Stattdessen lernt man mit Computer oder Mobilgerät, wann und wo es gerade passt. Hochschulpräsident Professor Dr. Peter François: „Wir bieten das derzeit wohl innovativste Lernsystem an, das einige Alleinstellungsmerkmale besitzt.“ Denn mit der von dem Rechtswissenschaftler Professor Dr. Tony Möller konzipierten „T@keLaw+“-Methode lernen die Studierenden mit einem Onlinesystem, das sich dem Tempo und den Leistungen der Studierenden individuell anpasst. Das Angebot startet mit dem Bachelorstudiengang Wirtschaftsrecht, der aufgrund seiner Doppelqualifikation in der Wirtschaft stark nachgefragt ist. Der Masterstudiengang Wirtschaftsrecht startet in Kürze, weitere Online-Bildungsangebote bereitet die HFH derzeit vor. Wer neugierig geworden ist, kann unter http://www.online-hfh.de ein kostenloses und unverbindliches Schnupperstudium ausprobieren.

So funktioniert es

Wie das Online-Lernen abläuft? Ganz einfach: Alle Vorlesungen und Übungen stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Via Hörfilm werden die Lerninhalte von renommierten Dozenten vermittelt. Zum besseren Verständnis sind sie außerdem visuell aufbereitet und mit Animationen versehen. „Darüber hinaus haben die Studierenden die Möglichkeit, sich online untereinander auszutauschen, Lerngruppen zu bilden und an Aufgaben gemeinsam zu arbeiten. Das ist wichtig für die Motivation“, weiß Studiengangsleiter Professor Dr. Achim Gmilkowsky. Und zu guter Letzt wird der Leistungsstand dokumentiert, so dass man genau weiß, ob und wann man für eine Prüfung gut vorbereitet ist.

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