Bierspezialität Schwarzbier: Gerstensaft mit langer Tradition

(mpt-12/63). Je frischer, desto besser: Regionale Spezialitäten und typische Rezepte der heimischen Küche erleben eine regelrechte Renaissance. Direkt vom Bauernhof auf den Teller, so könnte das Motto lauten. Und passend zu diesem Ernährungstrend werden auch heimische Getränkespezialitäten immer beliebter. Ein gutes Beispiel dafür ist das Schwarzbier, das für seinen frischen, typischen Geschmack geschätzt wird. Erstaunlich: Obwohl das Getränk heute als Bierspezialität gilt, war Schwarzbier war vor rund einem Jahrhundert noch die übliche Form des Gerstensaftes. Bis es gelang, aus hellem Malz ebenfalls ein wohlschmeckendes Bier zu brauen und das Bier seine heute weit verbreitete, helle Farbe bekam.

Bierspezialität Schwarzbier: Genuss in Schwarz

Heute handelt es sich bei Schwarzbier um eine Spezialität, die von immer mehr Genießern wiederentdeckt wird. Denn das Schwarzbier ( http://www.koestritzer.de ) ist der ideale Begleiter für einen fröhlichen Abend mit guten Freunden – und außerdem eine gute Getränkewahl zu Spezialitäten aus der regionalen Küche. Eine lange Tradition hat das Schwarzbierbrauen im thüringischen Bad Köstritz: Schon im Jahr 1543 tauchte die dortige Brauerei erstmals in einer Urkunde auf, bis heute wird Schwarzbier dort nach alter Tradition hergestellt.

Besonderes Aroma für Genießer

Sein besonderes Aroma erhält der dunkle Gerstensaft durch die verwendeten Röstmalze. Biergenießer schätzen dieses typische Malzaroma ebenso wie die Bekömmlichkeit und Spritzigkeit des Bieres. Nun ist die Spezialität aus Köstritz noch einfacher zu erkennen: Eine neue, individuelle Flaschenform macht es möglich. Ebenso unterstreicht das neue Wappen auf dem Flaschenetikett die Besonderheit des Schwarzbieres. Ein weiterer Vorteil: Mit der neuen Flaschenform hat der Kasten zugleich rund ein Kilogramm an Gewicht verloren.

Mehr Informationen sind unter http://www.koestritzer.de zu finden.

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