Bewegung in der Psychiatrie

Bewegung ist Leben, Leben ist Bewegung. Bewegungsanomalien oder -störungen schränken die Menschen empfindlich in ihrer Gesundheit und in ihrem Leben ein. Deshalb ist es ein vorrangiges Ziel aller Gesundheitseinrichtungen, die Menschen stärker in Aktivität zu bringen.
Bewegung ist somit auch das Thema am 9. November beim XVI. Symposium zur interdisziplinären Arbeit in der Sozialpsychiatrie: Bei der Veranstaltung der Nachsorgeeinrichtung St. Thomas e.V., der Sektion Gerontopsychiatrie/Psychiatrische Universitätsklinik Heidelberg und der SRH Hochschule Heidelberg gehen renommierte Referentinnen und Referenten der Frage nach, wie psychisch kranke Menschen stärker in Bewegung kommen.

Prof. Dr. med. Frank Brecht, Leiter St. Thomas e.V., Prof. Dr. med. Johannes Schröder, Leiter der Sektion Gerontopsychiatrische Forschung Universitätsklinikum Heidelberg, und Prof. Dr. Gustav Rückemann, Prorektor SRH Hochschule Heidelberg, haben ein Programm zusammengestellt, das klinisch wichtige Fragestellungen wie Prognose und Verlauf, aber auch Prävention von psychischen Erkrankungen besonders berücksichtigt und dem interdisziplinären Austausch Raum gibt. Experten aus den Bereichen Tanztherapie, Gerontopsychiatrie, Musiktherapie, Psychiatrie, Urologie und Neurologie beleuchten das Thema Bewegung aus unterschiedlichen Perspektiven. Das Symposium steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg.

Terminhinweis:
XVI. Symposium zur interdisziplinären Arbeit in der Sozialpsychiatrie
Mittwoch, 9. November 2016, 09:30 – 17:00 Uhr
SRH Hochschule Heidelberg
Ludwig-Guttmann-Straße 6
69123 Heidelberg
Straßenbahnlinie 5, Haltestelle „Fachhochschule“
Anmeldung bis zum 04.11.2016 unter http://www.st-thomas.de/veranstaltungen/symposium/anmeldung.html

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