Besser umgehen mit dem Stress

(rgz). Ständiger Stress und Hektik im Alltag können auf Dauer die Gesundheit stark beeinflussen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stoffwechselprobleme sind schlimmstenfalls die Folge. Stress kann darüber hinaus auch einen Magnesiummangel verursachen, der zu neuromuskulärer Übererregbarkeit führen kann, warnt beispielsweise die Stuttgarter Gesellschaft für Biofaktoren (GfB). Dies mache sich unter Umständen durch Nervosität, Muskelkrämpfe, Erschöpfung oder Herzrasen bemerkbar.

Mit speziellen Präparaten aus der Apotheke lässt sich der Mangel gegebenenfalls ausgleichen. Dazu eignen sich beispielsweise organische Verbindungen wie das Magnesiumorotat. Das darin enthaltene vitaminähnliche Orotat kann die Energieversorgung der Zellen verbessern und Magnesium-Verlusten entgegenwirken. Wer seinen Magnesiummangel nicht ausgleicht, kann dagegen leicht in einen Teufelskreis geraten: Die Stressanfälligkeit verstärkt sich noch und auch der Herzmuskel wird belastet.

Jeder Mensch hat im übrigen andere Stressauslöser und verhält sich unterschiedlich in beanspruchenden Situationen. Um sich selbst und seine psychischen Belastungen besser kennenzulernen, gibt es etwa unter http://www.stress-schutz.de Tests zur persönlichen Stressbelastung und Tipps dazu, wie man souverän damit umgehen kann.

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