Besser durchblicken

(djd). Verzerrte Konturen, schief wirkende Linien oder verschwimmende Zeilen können erste Anzeichen für eine altersbedingte Makuladegeneration (AMD) sein. Sie ist die zurzeit häufigste Ursache für eine Sehbehinderung – Tendenz steigend, da die Menschen hierzulande immer älter werden. Im fortgeschrittenen Stadium kommt es zu einem „blinden Fleck“ in der Mitte des Gesichtsfelds, der die Orientierung, das Erkennen von Personen und das Lesen immer schwieriger macht.

Damit AMD-Patienten die verbliebene Sehfähigkeit optimal nutzen können, braucht es drei Dinge: sicheren Schutz, vergrößertes Sehen, mehr Kontraste. Die von Schweizer entwickelten Spezialgläser „AMD-Comfort“ etwa bieten nun Betroffenen eine deutliche Verbesserung. So reduzieren sie dank eines speziellen Filters die stark streuenden Blauanteile im Licht und ermöglichen damit kontrastreicheres Sehen – mehr dazu unter http://www.schweizer-optik.de. Zudem ist das empfindliche Auge gegen aggressives UV-Licht geschützt. Darüber hinaus sorgt das besondere Flächendesign der Gläser für eine Vergrößerung von bis zu neun Prozent. Diese Kombination steigert den Seheindruck erheblich.

Seit neuestem sind die Gläser beim qualifizierten LowVision-Augenoptiker außerdem als Übersetzbrille erhältlich. Diese wird über der normalen Korrekturbrille getragen und schirmt durch einen Seitenschutz zusätzlich vor Wind und Blendung ab.

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