Berufschancen während der Elternzeit

(djd). Kinder zu erziehen und sie liebevoll bei ihren ersten Schritten ins Leben zu begleiten, ist eine wunderbare Herausforderung. Viele Mütter – und auch immer mehr Väter – entscheiden sich daher ganz bewusst dafür, daheimzubleiben und ihre Kinder in der ersten Zeit selbst zu betreuen. Dennoch möchten auch die Mütter, die sich zunächst um die Familie kümmern, irgendwann wieder arbeiten. Zum einen wünschen sie sich neue Anregungen, zum anderen möchten sie das Familienbudget aufbessern. Weil sie zeitlich aber häufig nicht allzu flexibel sind und oft auch nur arbeiten können, wenn die Betreuung etwa durch den Vater gesichert ist, gestaltet sich die Jobsuche für viele Mütter trotz eigentlich guter Qualifikation schwierig.

Engagierte Mütter mit Managementqualitäten

Deshalb akzeptieren viele von ihnen auch geringe Einkommen unterhalb der 400-Euro-Grenze – und geben damit oft die Chance auf einen besser qualifizierten und bezahlten Arbeitsplatz auf. „Dabei haben gerade Mütter in der Familienphase die besten Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln“, erklärt Professor Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), und fügt hinzu: „Sie sind außerordentlich gut im Organisieren, denn eine Familie fordert die Managerqualitäten der Mutter sehr. So entstehen wertvolle Qualifikationen, die den Frauen in vielen Jobs zugutekommen.“

Gut verdienen, Arbeitszeit frei einteilen

Junge Mütter und auch Frauen mit bereits älteren Kindern haben sehr gute Chancen auf eine Arbeitszeit nach Maß und auf ein solides Einkommen, wenn sie sich für den passenden Job entscheiden. Als selbstständige Vermögensberaterin beispielsweise können sie sich die Zeit frei einteilen und dann arbeiten, wenn etwa der Vater die Kinder versorgen kann. Der Grund dafür ist, dass die meisten Kunden sich am liebsten am Abend oder am Wochenende beraten lassen. Und weil sich das Einkommen für die Beraterinnen komplett nach ihrer Leistung richtet, können sich Frauen hier beweisen. Unter http://www.dvag.com gibt es weitere Informationen.

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