Berufsbekleidung für medizinisches Personal: Weiß nicht immer Pflicht

Darum tragen Ärzte Weiß

Offenbar fragen sich recht viele Menschen, warum Ärzte fast immer Kittel in Weiß tragen. Wie könnte man sonst erklären, dass so viele Artikel erscheinen, nachdem man die entsprechende Frage in eine Suchmaschine eingibt? Einer der vielen Artikel, der gleich mehrere Antworten auf die populäre Frage liefert, ist dieser hier. Zusammenfassend lässt sich sagen, das Weiß für medizinisches Personal erste Wahl ist, weil

  1. es hitzebeständig ist und daher als Kochwäsche bei hohen Temperaturen gewaschen werden kann. Bakterien und Keime werden hierbei abgetötet.
  2. es bis heute als Symbol für Reinheit und Verlässlichkeit gilt.
  3. jegliche Flecken sofort sichtbar sind und man somit überprüfen kann, ob der Mitarbeiter einen frischen Kittel trägt.

Kleiderordnung mittlerweile nicht mehr so streng

Auch wenn man mittlerweile farbige Bekleidung bei hei?en Temperaturen waschen kann, ohne dass sie an Farbe verliert, trägt man in Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegeheimen noch immer vornehmlich Weiß. Auch die Auswahl der Berufsbekleidung für Tätige in Medizin und Pflege im Shop von KRÄHE bestätigt dieses Bild. Hierbei sind es vor allem die älteren Bürger, die diese Tradition zu schätzen wissen. Jüngeren Patienten machen die Ärzte im weißen Kittel dagegen Angst, weshalb vor allem Kinderärzte häufig vom traditionellen Arbeitsdress abweichen. Auch beim Pflegepersonal in Heimen wird die Kleiderordnung im Berufsalltag oftmals nicht mehr so streng interpretiert an statt eines weißen Kittels kombiniert man hier häufig ein Poloshirt mit der Arbeitshose.

Das Angebot im Krähe Onlineshop beweist, dass selbst das sportliche Poloshirt nicht mehr unbedingt weiß sein muss. Es gibt nämlich auch Varianten in Rosa sowie in Hellblau! Die verschiedenfarbige Oberbekleidung ist nicht nur aus modischen Gründen von Vorteil: Sie kann auch dabei helfen, verschiedene Positionen im Pflegedienst voneinander abzugrenzen. Somit ist für Patienten und Angehörige sofort erkennbar, ob es sich um einen Pfleger oder um eine andere medizinische Fachkraft handelt.

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