Beckenboden- und Blasenschwäche – nur ein Problem der Frau? | Patient*innen-Vorlesung am 5.11.2018

Grund für Probleme mit der Blasenkontrolle ist meist eine Schwäche des Beckenbodens, die etwa durch Schwangerschaft und Geburt, schwaches Bindegewebe, körperliche Belastung oder auch Überwicht bedingt sein kann. Doch nicht nur Frauen kennen das Problem – auch Männer kämpfen oft mit starkem Harndrang und häufigem Wasserlassen. Im Hauptvortrag „Wenn die Blase den Alltag bestimmt“ widmet sich Professorin Ursula Peschers, Direktorin der Klinik für Gynäkologie am Isarklinikum München, diesem wortwörtlich „dringenden“ Thema.

„Blasen- und Beckenbodenschwäche ist für die Betroffenen äußerst belastend“, sagen Dr. Miriam Deniz, Leiterin des Beckenbodenzentrums, und Professor Wolfgang Janni, Ärztlicher Direktor der Frauenklinik. „Mit unserer Patient*innen-Vorlesung möchten wir daher nicht nur über die Ursachen aufklären, sondern vor allem auch Hoffnung geben, denn es stehen viele wirksame Therapien zur Verfügung.“
Bei weiteren Kurzvorträgen sprechen die Expert*innen etwa über chronische Blaseninfektionen, schmerzhafte Afterrisse oder Spannungsverlust im Beckenboden und erläutern, welche Therapiemöglichkeiten es gibt. Nach den Vorträgen beantworten die Referent*innen alle Fragen der Teilnehmer*innen.

Um besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung unter:
info.frauenklinik@uniklinik-ulm.de, Telefon: 0731 500-58507 (AB)

Weitere Informationen:
Dr. Miriam Deniz, Leiterin Beckenbodenzentrum, Tel.: 0731 500-58688, E-Mail: Miriam.Deniz@uniklinik-ulm.de

https://www.uniklinik-ulm.de/frauenheilkunde-und-geburtshilfe/schwerpunkte/frauenheilkunde/beckenbodenzentrum.html

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