BBQ – Grillen wie die Amerikaner

(mpt-12/236) In Sachen Grillen macht den Deutschen so schnell niemand etwas nach. Außer die Amerikaner, die besonders gut wissen, wie man geschmacklich noch mehr aus dem Grillgut herausholen kann. Das amerikanische Barbecue mit exotischen und selbst gemachten Grillsoßen schlägt alles.

Lecker: Smoky Flavor

Typisch für ein amerikanisches Barbecue sind die speziellen Grillsoßen. Im Gegensatz zu den in Deutschland üblichen Kauf-Grillsoßen, sind die amerikanischen um einiges sämiger und schmecken noch intensiver. Die Konsistenz erhalten sie durch die Basis, die meist aus Tomaten, Sirup oder Senf besteht. Den typischen „Smoky Flavor“, also das Rauch-Aroma, erhalten Sie durch die Zugabe von Chili, Walnuss oder auch Honig.

Grillgut rechtzeitig marinieren

Ein echtes Geschmackserlebnis wird es aber, wenn man Steaks, Kotelettes & Co. mindestens eine Stunde vorher mariniert. So kann das Aroma direkt in das Grillgut einziehen. Aber auch das sogenannte Moppen kommt immer mehr in Mode. Dabei wird das Grillgut direkt auf dem Rost bestrichen, was eine zusätzliche Würze und eine knackige Glasur durch das Sirup, das in den Soßen enthalten ist, mit sich bringt. Natürlich kann man diese Soßen auch fix und fertig kaufen. Ob mit leckeren Kräutern, exotisch mild oder feurig scharf, zu finden sind sie im Onlineshop von bbq-laden.de ( http://www.bbq-laden.de/ )

Smoker: so wird es ein echtes BBQ

Der Onlineshop hält zudem die passenden BBQ-Grills bereit. Die Amerikaner grillen in den sogenannten Smokern. Dort wird das Fleisch nach der Niedrigtemperaturmethode zubereitet, es befindet sich somit nicht mehr direkt über der Glut, sondern in der bis zu 160 Grad heißen Abluft des Holzfeuers. Das ist gesünder, weil kein Fett mehr auf die Glut tropft und gesundheitsschädliche Stoffe entstehen können. Außerdem wird das Fleisch so besonders zart und saftig und erhält die typische Rauch-Note.

Das amerikanische Tüpfelchen auf dem „i“

So richtig nach amerikanischer Art wird das BBQ dann, wenn auch noch die Beilagen stimmen. Wie wäre es mit Maiskolben mit Butter und Salz oder mit einem „Coleslaw“? Den Rohkostsalat aus Weißkohl und Möhren kann jeder schnell selbst herstellen. Das Gemüse wird geraspelt und in einem Dressing aus Salatcreme, Sahne, Essig, Zucker, Pfeffer und Salz mehrere Stunden eingelegt. Heraus kommt ein saftiger Kohlsalat, der perfekt zum Barbecue passt.

Mehr Informationen: http://www.bbq-laden.de/

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