Baumstämme, Eichenfässer und Amphoren

(djd). Wer seinen Garten liebt, der pflegt ihn mit viel Liebe und zu jeder Jahreszeit. Besonders schön blühen und grünen soll es im Sommer, wenn man die meiste Zeit im Garten verbringt und die grüne Oase nach Herzenslust genießen kann. Ganz ohne zusätzliche Bewässerung geht das nicht, wenn die Sonne es gut meint und sich über längere Phasen kaum eine Wolke am Himmel zeigt. Clevere Hobbygärtner sparen sich aber die Wasserversorgung aus dem Wasserhahn und setzen auch in Trockenzeiten auf Regenwasser. Das ist nicht nur deutlich preiswerter als das Trinkwasser aus dem örtlichen Wasserwerk, sondern auch besser für die Pflanzen. Die meisten Gartengewächse lieben das reine Nass, das die Wolken frei Haus liefern, während Kalk im Trinkwasser, das in Deutschland eher die Regel als die Ausnahme ist, ihnen eher schadet.

Das Wasser vom Hausdach sammeln

Zur Nutzung des Regens in trockenen Zeiten genügt es, das Wasser von den Dachflächen des Hauses in einen Regenwasserspeicher zu leiten. Dieser kann nahe an einem Fallrohr der Dachentwässerung aufgestellt und mit diesem verbunden werden. Selbst direkt auf der Terrasse machen die Regenwasserspeicher neuer Bauart eine gute Figur. Regenwasserspezialisten wie 3P Technik bieten die Sammelbehälter in vielen Größen und in unterschiedlichen Gestaltungen an, die zum Stil des Gartens und zur Möblierung der Terrasse passen.

Der Natur nachgebildet

Die Oberfläche des Regenspeichers „Timberly“ etwa entspricht den Holzdielen, die heute als Bodenbelag für die Terrasse beliebt sind. So ergibt sich aus der Kombination des Speichers zusammen mit schicken Terrassenmöbeln ein attraktives Gesamtbild. Wer einen naturnah gestalteten Garten im bäuerlichen Stil bevorzugt, findet Wasserspeicher, die sich als natürlicher Baumstamm tarnen. Es gibt sie als Halbstamm oder kompletten Rundstamm mit unterschiedlichen Volumina. Die Rindenstruktur eines Baums ist täuschend echt nachgebildet, und selbst die Jahresringe und natürlich wirkende Risse im Holz fehlen nicht.

Ebenfalls rustikal geben sich einem alten Eichenfass nachempfundene Modelle. Sie wirken, als habe ein echter Küfer seine Handwerkskunst für eine altbayerische Brauerei eingesetzt und als hätten sie schon einige Jahre im Einsatz auf Volksfesten oder im Biergarten hinter sich. Ein Klassiker ist dagegen die Regenamphore mit einem Look aus Ton, die südländisches Flair in den Garten bringt. Wer mehr über die aktuellen Regenwasserbehälter und ihre Technik wissen will, findet unter http://www.regentonnenshop.de weitere Informationen. Die Produkte können online oder im gut sortierten Baumarkt erworben werden.

Zusatzinformationen:

Regenwasser sammeln heute: Moderne Technik in klassischer Verpackung

Moderne Regenwassertonnen beispielsweise von 3P Technik sind aus dem umweltfreundlichen Kunststoff Polyethylen gefertigt. Er ist witterungs- und lichtbeständig und damit äußerst langlebig. Mit neuesten Bearbeitungsmethoden können die Oberflächen in Form, Struktur und Farbe natürlichen Vorbildern so täuschend echt nachgebildet werden, dass man schon sehr genau hinsehen muss, um die eigentliche Bestimmung etwa eines Baumstamm- oder Bierfassmodells als Regenspeicher zu entdecken. Einzig der Wasserauslaufhahn gibt einen Hinweis darauf. Er wird als Messing-, Chrom- oder Kunststoffvariante im unteren Teil der Speicher eingebaut und macht eine einfache Wasserentnahme möglich.

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