Basisch trainiert sich’s besser

(djd). Jeder, der körperlich aktiv ist, wünscht sich Erfolgserlebnisse. So sind die meisten Freizeitsportler erst zufrieden, wenn sie beim Jogging immer besser werden oder auf der schnellen Fahrradrunde nicht mehr außer Puste geraten. Doch der Erfolg beim Training ist kein Zufall. Nach den Erkenntnissen von Roland Jentschura hängt er maßgeblich vom Säure-Basen-Haushalt ab. „Ist der Organismus übersäuert, hat das direkt spürbare Auswirkungen auf Stoffwechselprozesse wie die Energiegewinnung und damit auf die gesamte Trainingsleistung“, erklärt der Diplom-Ernährungswissenschaftler. Das Training werde dann uneffektiv und wandle sich zum „Ressourcenfresser“. Unter http://www.p-jentschura.com gibt es Informationen und Flyer zum Download. Leistungsabfall, Schmerzen, Entzündungen, Verletzungen, Muskelverlust, Entmineralisierung oder ein geschwächtes Immunsystem könnten die Folgen sein.

Nach Jentschuras Erfahrungen fehlen vor allem ambitionierten Amateuren die Möglichkeiten für ein optimales Training und die nötige Zeit zur effektiven Regeneration. Daher könnten sie sich leicht verschleißen. Damit Profis wie Freizeitsportler langfristig Spaß an der Bewegung haben, sollten sie ihren Säure-Basen-Haushalt mit „MeineBasenKur“ unterstützen, empfiehlt der Stoffwechselexperte. So könnten sie ihren Organismus vor der Aktivität präventiv basenbildend mineralisieren, anschließend basisch entsäuern und kontinuierlich regenerieren.

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