Barbecue – der Grilltrend 2013

(djd). Wenn die Temperaturen nach oben klettern, steigt bei Grill-Fans die Stimmung: Zeit zum Angrillen! 2013 geht der Trend eindeutig hin zum Barbecue. Bei dieser speziellen Garmethode wird das Fleisch üblicherweise schonend in speziellen Öfen, sogenannten Smokern, zubereitet, die nach und nach auch in Deutschland ihre Verwender finden. In den USA hat sich das Barbecue zu einer besonderen Esskultur entwickelt – denn hierzu kommen ganze Familien und Freundeskreise zusammen, um gemeinsam im Freien zu speisen und das Leben zu genießen.

Wichtig: Saucen und Marinaden

Mindestens so wichtig wie das gesellige Beisammensein sind für ein perfektes Barbecue vor allem die begleitenden Saucen und Marinaden. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie würzig oder fruchtig sind – Marinaden lassen in jeder Komposition Fleisch zarter und Fisch saftiger werden. Auch Gemüse und Obst erhalten eine ausgefallene Geschmacksnote, wenn sie vor dem Grillen mariniert werden. Wer sein Grillgut selbst einlegt, schöpft aromatisch aus dem Vollen: Als Basiskomponenten einer Marinade gelten Öle, Würzsaucen und Gewürze. Meist verwendet man pflanzliches Öl, beispielsweise Olivenöl, oder Öle mit Thymian- oder Zitronenaroma. Darüber hinaus sind Zutaten wie Knoblauch, Ingwer oder Curry zusätzliche Geschmackslieferanten, genauso wie Orangen- oder Grapefruitsaft – am besten frisch gepresst. Ideal für einen typischen BBQ-Geschmack nach Art der Südstaatenküche ist zum Beispiel die aus geräucherten Chilischoten hergestellte Tabasco Brand Chipotle Pepper Sauce. Mit ihrem rauchigen Geschmack eignet sie sich nicht nur als Marinade, sondern ist auch als Grillsauce oder Zutat für Dips eine gute Begleitung fürs Barbecue.

Aroma braucht Zeit

Für welche Marinade man sich auch entscheidet, ein bisschen Zeit sollte man dem Grillgut gönnen, damit es die Aromen aufnehmen kann. Ein gutes Hilfsmittel ist dafür ein Gefrierbeutel, in den man alle Bestandteile füllt. Durch leichtes Kneten des Beutels verteilen sich die Aromen besonders gut. Sehr große Stücke lässt man am besten über Nacht im Kühlschrank durchziehen.

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