Badespaß ohne Nebenwirkungen

(dtd). Sommer, Sonne, Badespaß: Endlich steigt wieder die Temperatur-Anzeige auf dem Thermometer, die Sonne strahlt vom Himmel – wohl kaum jemand, den es bei diesen Bedingungen in den eigenen vier Wänden hält. An heißen Sommertagen ist eine kühle Erfrischung besonders gefragt – ob im heimischen Garten oder unterwegs in einem Badesee oder Freibad. Damit der Aufenthalt im erfrischenden Wasser wirklich zum puren Vergnügen wird, sollte man einige Tipps beherzigen – vor allem Eltern sind gefordert, immer wieder ein Auge auf ihre Kinder zu haben. Denn trotz regelmäßiger Warnungen kommt es auch ebenso regelmäßig zu Badeunfällen.

So sind nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Jahr 2011 erneut 410 Menschen in deutschen Gewässern ertrunken. 343 Männer, Frauen und Kinder verloren in Flüssen, Seen und Kanälen ihr Leben. „Binnengewässer sind nach wie vor die gefährlichsten Badegebiete. Nur wenige Gewässerstellen werden von Rettungsschwimmern bewacht. Dementsprechend ist das Risiko dort zu ertrinken um ein Vielfaches höher als an den Küsten von Nord- und Ostsee oder in Schwimmbädern“, analysiert DLRG-Präsident Dr. Klaus Wilkens die Sicherheitslage an Badestellen, die zumeist für die Öffentlichkeit frei zugänglich sind.

Deutlich angestiegen ist wieder die Zahl der Ertrunkenen über 50 Jahre. In den höheren Altersklassen registrierte die DLRG 225 Todesopfer, das ist ein Anteil von 55 Prozent. Bei Kindern im Alter bis 15 Jahren sank die Zahl der tödlichen Unfälle auf 22. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen. „Diese gute Entwicklung verdanken wir einer gezielten, frühkindlichen Aufklärungsarbeit über Gefahren im und am Wasser “, sagt Dr. Willens.

Wie bereits in den Vorjahren ertranken die meisten Menschen in bayerischen Gewässern, dort kamen 78 Personen ums Leben, auf Rang zwei rangiert Niedersachsen mit 58 Todesfällen. Die Flächenländer Baden-Württemberg mit 51 und Nordrhein-Westfalen mit 47 folgen danach. Mit Brandenburg (35), Sachsen (23) und Mecklenburg-Vorpommern (21) folgen drei ostdeutsche Bundesländer auf den nächsten Plätzen. In Bremen, traditionell das sicherste Bundesland, ertrank nur ein Mensch.

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Sicherheit am Badesee
Mit der Abkühlung nicht übertreiben

(dtd). Badeseen sind als sommerlicher Treffpunkt besonders beliebt. Der Eintritt ist meist kostenlos, zudem bieten sich hier neben dem Baden viele sportliche Möglichkeiten, die Freizeit kurzweilig zu verbringen. Gastronomieeinrichtungen sorgen für Erfrischungsgetränke und kleine Stärkungen, und so kann man mit Freunden viele ungezwungene Stunden verbringen. bstriche muss man natürlich teils hinsichtlich des Komforts in Kauf nehmen: Umkleiden und Duschen kann man nicht an jedem Badesee erwarten, ebenso wenig wie Schließfächer für die eigenen Wertsachen.

Wichtig zu wissen: Nur an großen Badeseen ist für eine Aufsicht mit Lebensrettern gesorgt. Daher sollte man – gerade wenn man untrainiert ist – nicht zu weit rausschwimmen und es, gerade an besonders heißen Tagen, mit der Abkühlung nicht übertreiben. Krämpfe könnten sonst die Folge sein. Wer schöne Badeseen in der eigenen Umgebung sucht, findet unter http://www.seen.de eine große Auswahl an erfrischenden Plätzen.

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Zehn Tipps für das sichere Schwimmvergnügen
Bei Gewitter raus aus dem Wasser

(dtd). Damit die Runde im kühlen Wasser nicht mit einem Erste-Hilfe-Einsatz endet, sollte man Baderegeln und Hinweise beachten –für Kinder und Jugendliche gilt dies besonders. Hier zehn Badetipps der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG):

1. Nur an ausgewiesenen Badestellen ins Wasser gehen.
2. Nicht bei aufziehendem Unwetter oder bei Gewitter baden gehen.
3. Warnhinweise an der Badestelle beachten.
4. Niemals nach einer ausgiebigen Mahlzeit oder hungrig baden gehen.
5. Gut abkühlen, bevor man ins Wasser geht. Dies gilt insbesondere nach einem ausgiebigen Sonnenbad.
6. Nichtschwimmer sollten in den besonders gekennzeichneten Nichtschwimmerbereichen baden. Wo keine Nichtschwimmerbereiche gekennzeichnet sind, sollte man als Nichtschwimmer nur bis zur Brust ins Wasser gehen.
7. Nur dort ins Wasser springen, wo das Wasser tief genug ist und durch den Sprung keine anderen badenden Personen gefährdet werden.
8. Das Wasser sofort verlassen, wenn man anfängt zu frieren.
9. Nach dem Baden die Badesachen ausziehen und sich gründlich abtrocknen.
10. Niemals nach Hilfe rufen, wenn man nicht wirklich in Gefahr ist.

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Bademeister: Vielseitiger Beruf mit Verantwortung

(dtd). Wer meint, Bademeister verbringen den größten Teil ihrer Arbeitszeit am Beckenrand, der irrt gewaltig: Der Ausbildungsberuf ist enorm vielseitig und mit viel Verantwortung verbunden – von der Aufsicht und Sicherheit der Badegäste bis hin zu technischen und hygienischen Aspekten. So zählt die Kontrolle des Wassers – Temperatur, PH-Wert, Chloranteil, Sauerstoffgehalt und andere Werte – zur alltäglichen Routine. Schließlich muss die Hygiene in Bädern stimmen, ebenso wie die Technik bis hin zu den Pumpen, die regelmäßig überprüft werden wollen. Viele Bademeister geben zudem selbst Schwimmunterricht oder übernehmen weitere Aufgaben.

Der Weg zum Bademeister führt über eine Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe. Die duale Ausbildung dauert drei Jahre. Wer den Meisterkurs erfolgreich abschließt, kann anschließend als Bademeister arbeiten. Mathematik und Deutsch gehören ebenso zum Unterrichtsstoff wie Physik, Biologie und Chemie. Und auch eine gewisse Sportlichkeit sowie ein Händchen im Umgang mit anderen Menschen sollten angehende Bademeister mitbringen.

Den Pool reinigt der Roboter

(dtd). Poolroboter kümmern sich fast vollautomatisch darum, dass der Swimmingpool im Garten sich immer blitzblank präsentiert. Während der Poolbesitzer ein Sonnenbad nimmt und sich am Becken entspannt, zieht der Reiniger seine Bahnen. Dank cleverer Technik erreicht er jeden Punkt des Bodens und geht sogar vollautomatisch die Wände hoch.

Die „Vortex“-Reiniger von Zodiac beispielsweise besitzen kräftige Lamellenbürsten, die für eine gründliche Reinigung von Beckenböden und -wänden aus Fliesen, Folie, Polyester, verstärktem PVC oder gestrichenem Beton sorgen. Unterschiedliche Bodenneigungen bewältigt das Gerät problemlos. So hat der Besitzer des Privatschwimmbads mit der Reinigung nicht mehr viel zu tun. Er muss den Poolroboter nur noch ans Stromnetz anschließen und ins Becken einsetzen sowie nach getaner Arbeit an dem großen Handgriff an der Vorderseite wieder entnehmen.

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Baden wie in einem Bergsee

(dtd). Die Sonne strahlt vom Himmel, selbst im Schatten ist es heiß und jede Abkühlung hochwillkommen: Nun möchte man am liebsten ins kühle Nass springen und sich im eigenen Schwimmbecken abkühlen können. Doch Vorsicht: So klar wie es scheint, ist das Wasser nicht immer, ohne Chlor und Co. lässt sich auch der private Pool kaum sauber halten. Gereizte, gerötete Augen sind bei vielen die sichtbaren Zeichen des Chemieeinsatzes. Dabei gibt es heute Alternativen, die das Nass auf natürliche und unbedenkliche Art sauber halten. Denn gerade empfindliche Menschen oder Haushalte mit Kindern legen auf die Wasserqualität besonderen Wert.

Naturnahe Schwimmgelegenheiten ähneln dem Prinzip eines klaren Bergsees: Das Wasser wird permanent auf natürliche Weise aufbereitet. Bei Schwimmteichen ist dafür eine Regenerationszone aus Pflanzen und Tieren notwendig, beim „Living- Pool“ der Biotop Landschaftsgestaltung GmbH beispielsweise dienen dazu platzsparend ein Phosphat- sowie ein Biofilter. Das Ergebnis: Optisch ein Pool, handelt es sich in der Funktionsweise dennoch um einen natürlichen und vollwertigen Schwimmteich. Der Pflegeaufwand bleibt dank der automatischen Filterung überschaubar. Das naturnahe Prinzip eignet sich nicht nur für neue Wasserflächen im Garten – auch vorhandene Pools lassen sich mit einem speziellen Umbausatz umrüsten. In der neuesten Generation ist es gelungen, den Biofilter von zehn auf nur noch einen Quadratmeter zu verkleinern, so dass die Anlage fast überall Platz findet (Details unter http://www-living-pool.eu).

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Urlaub auf der eigenen Terrasse

(dtd). Warum an die Côte d’Azur, nach Rom oder Mallorca fahren, wenn die Sonne zu Hause ebenso schön scheint? Um sich zu entspannen und zu erholen, muss man nicht unbedingt verreisen. Die Sehnsucht nach warmen Gefilden lässt sich gerade im Sommer auch auf der eigenen Terrasse oder dem schön gestalteten Balkon stillen. Mit schönen Pflanzen, einem erfrischenden Planschbecken und einem kühlen Sommerdrink werden Feierabend und Wochenende im Handumdrehen zu einem belebenden Kurzurlaub.

Wer in den Ferien zu Hause bleibt, entlastet nicht nur die Urlaubskasse, das gesparte Geld lässt sich auch dafür einsetzen, die Terrasse mit einem behaglichen Untergrund aus Holz zu verschönern, so dass man sich – wann immer die Sonne scheint – in der grünen Oase wie im Urlaub fühlen kann. So wird beispielsweise für das imprägnierte Dauerholz deutsches Kiefernholz durch eine patentierte Wachstechnik versiegelt, so dass weder Nässe noch Schädlinge eindringen können und die Terrasse, ganz ohne Pflege, jahrelang hält. Wer den warmen Holzton erhalten möchte, kann mit einem speziellen Öl nachpflegen. Mehr Informationen und Bezugsquellen gibt es unter http://www.dauerholz.de im Internet.

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So wird der Pool zum „Partykönig“

(dtd). Ein Swimmingpool ist nicht nur für die eigene Familie die Hauptattraktion des Sommers – auch Freunde und Nachbarn lassen sich nicht lange bitten, wenn es um das gemeinsame Badevergnügen im heimischen Garten geht. Auch bei der Einladung zu einer Gartenparty spielt der Pool die Hauptrolle: Hier kühlen die Gäste sich ab, wenn es auf der Terrasse mal heiß hergehen sollte. Mit passendem Zubehör lässt sich das eigene Schwimmbad perfekt in Szene setzen. Dazu gehört beispielsweise eine stimmungsvolle Unterwasser-Poolbeleuchtung. Am besten ist es, man plant sie gleich bei der Errichtung des Beckens mit ein und lässt sie fest installieren. Hersteller wie D&W-Pool bieten dafür eine Vielzahl an Unterwasserscheinwerfern mit Halogen- oder LED-Technik und Farbeffekten an.

Damit der Pool in lauen Sommernächten mit angenehmen Temperaturen ins Wasser lockt, lohnt sich in hiesigen Breitengraden eine Poolbeheizung. Preiswert und umweltfreundlich bleibt sie, wenn sie mit moderner Wärmepumpentechnik arbeitet. Diese Technik, die heute auch immer mehr energieeffiziente Häuser mit Wärme versorgt, gewinnt circa drei Viertel ihrer Energie aus der Wärme der Luft, ein Viertel entnimmt sie für ihren Betrieb aus der Steckdose. Unter http://www.zodiac-pool-deutschland.de gibt es weitere Informationen.

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Jetzt ist Schatten gefragt

(dtd). So willkommen sonnige Tage auch sind, so sehr wünscht man sich auch schnell wieder etwas Schatten herbei – allein schon, um die Haut nicht zu sehr zu strapazieren. Dabei ist Sonnenschirm längst nicht gleich Sonnenschirm. Wichtige Unterschiede gibt es zum Beispiel beim sogenannten UV-Protection-Faktor (UVP) der Bespannung zu beachten. Er gibt an, um welchen Faktor sich durch die Schirmbespannung die Eigenschutzzeit der Haut vor der Sonneneinstrahlung erhöht. Je höher der UVP ist, desto länger kann man sich gefahrlos unter dem Tuch aufhalten, ohne einen Sonnenbrand zu riskieren. Käufer sollten darauf achten, dass dieser Faktor nach der Norm UV801 angegeben wird.

Zudem ist es wichtig zu wissen, für welche Windstärken ein Schirm geeignet ist. Robuste Modelle lassen sich bei entsprechender Schrägstellung oder mit Seitenteilen gleichzeitig auch als Windschutz einsetzen. Ein weiteres Kriterium für einen hochwertigen Schattenspender ist die IP-Schutzklasse aller Komponenten. Diese zeigt an, wie sicher zum Beispiel das Netzteil zur Stromversorgung der eingebauten Beleuchtung ist. Auch hier gilt: je höher, desto besser. Unter http://www.may-online.com gibt es weitere Informationen und ein ausführliches Schirm-Lexikon.

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Stöpsel statt Schmerzen

(dtd). Egal ob Tauchurlaub, Surfen, Baggersee oder Schwimmbad – das nasse Vergnügen begeistert große und kleine Wasserratten. Doch wie ungetrübt könnte der Badespaß sein, wenn nicht beim Schwimmen immer wieder reichlich Wasser in die Ohren geriete. Oft gelingt es nicht, die lästige Flüssigkeitsansammlung – etwa durch Kopfschütteln – vollständig wieder loszuwerden. Bei empfindlichen Menschen kann dies zu einer sogenannten Bade-Otitis, einer Mittelohrentzündung führen. Um derartige Probleme von vornherein zu vermeiden, sorgt die Profischwimmerin und zweifache Olympiasiegerin Britta Steffen vor: „Um mich vor Ohrentzündungen zu schützen, habe ich ,ClearEars‘ aus der Apotheke ausprobiert. Die Ohrstöpsel holen einfach und schnell nach dem Schwimmen das Wasser aus den Ohren.“ Die weichen Stöpsel werden leicht gerollt und dann tief ins Ohr eingeführt. Nach etwa fünf bis zehn Minuten ist das Ohr trocken und die Stöpsel werden entfernt.

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Die Haut gut schützen

(dtd). Wer das frische Nass genießen will, der muss vor allem sorgsam mit der Sonnenstrahlung umgehen. Gerade wer zu Hause die meiste Zeit am Schreibtisch verbringt, hat in der Regel eine sonnenentwöhnte Haut, bei der auch trotz bedecktem Himmel große Vorsicht geboten ist. Denn selbst dann können bis zu 80 Prozent der UV-Strahlung auf die Haut einwirken. Welcher Lichtschutzfaktor für den eigenen Hauttyp geeignet ist, dazu sollte man sich in Apotheke oder Drogeriefachhandel besser nochmals beraten lassen. Dennoch birgt die Notwendigkeit zu wiederholtem Eincremen die Gefahr, dass der Schutz nachlässt und es zu einem üblen Sonnenbrand kommt. Hier können zum Beispiel am Badesee Sonnenzelte wie etwa „Easy“ oder „Easy Shell“ von Skincom eine sinnvolle Ergänzung für den Hautschutz sein. Solche Zelte lassen sich schnell aufstellen und spenden mit einem Sonnendach von 290 mal 100 Zentimetern sicheren Schatten für ein bis zwei Personen. Mit einem Schutzfaktor von mindestens 60 nach UV-Standard 801 (dem strengsten der Welt) übertreffen solche Schutzzelte sogar den Australisch-Neuseeländischen Standard. Unter http://www.skincom.com gibt es mehr dazu.

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