Austausch zwischen Arzneimitteln – Politik unterschätzt Risiken / Pressekonferenz, Berlin, 24.2.2014

Die Leitlinie der DPhG gibt vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Pharmazie konkrete Empfehlungen für die Apothekenpraxis, um bei der generischen Substitution die Arzneimittel- und Therapiesicherheit der Patienten zu gewährleisten. Da die Materie komplex ist und spezifisch pharmazeutische Kenntnisse erfordert, ist zum Schutz der Patienten der Sachverstand der Apotheker in allen Fragen zur Substitution unverzichtbar. Aus diesem Grund lehnt die DPhG aktuelle politische Bestrebungen ab, beim Ausschluss der generischen Substitution den pharmazeutischen Sachverstand nicht wie bisher umfänglich nutzen zu wollen.

Die Pressekonferenz findet statt am Montag, dem 24.02.2014, 11 Uhr, Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz (Raum V), Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin.

Ihre Gesprächspartner sind:
1. Prof. Dr. Dieter Steinhilber, Präsident der DPhG, Institut für Pharmazeutische Chemie der
Universität Frankfurt/Main
2. Prof. Dr. Henning Blume, Geschäftsführer der Socratec R&D GmbH, Oberursel
3. Dr. Klaus G. Brauer, Hrsg. Deutsche Apotheker Zeitung, Stadtwald-Apotheke, Essen

Moderation: Dr. Michael Stein

Kontakt:
Dr. Michael Stein, Pressesprecher der DPhG
Hamburger Allee 26-28, 60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 7191-596-14
E-Mail: michael.stein@dphg.de

Die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft e.V. (DPhG) zählt mit über 10.000 Mitgliedern zu den großen wissenschaftlichen Gesellschaften in Deutschland. Die DPhG veranstaltet jährlich etwa 150 wissenschaftliche Vorträge für Apotheker, ist Herausgeberin der Zeitschrift „Pharmakon“ und fördert als unabhängige Gesellschaft die wissenschaftlichen Interessen der deutschen Pharmazie.

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