Ausstellungsschiff MS Wissenschaft beendet Tour in Berlin

In fünf Ausstellungsbereichen zeigte die Mitmachausstellung, woran Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten, um Krankheiten zu erkennen und zu heilen. Rund 30 Ausstellungsstationen zeigten Prozesse im Körper, erklärten bildgebende und diagnostische Verfahren und gaben Einblicke in die Medikamentenentwicklung, Rehabilitation und Medizintechnik.

Ein umfangreiches Angebot für Lehrerinnen und Lehrer lockte in den vergangenen vier Monaten allein 420 Schulklassen an. Die passend zur Ausstellung entwickelten Unterrichtseinheiten sind auf der Website () weiterhin abrufbar.

Einige Ausstellungsstücke gehen weiter auf Wanderschaft: Zehn Exponate werden bis Sommer 2012 im Haus der Wissenschaft in Graz zu sehen sein. Ein Ausstellungsstück zur Anatomie des Körpers hat Wissenschaft im Dialog der Abteilung Kinderchirurgie an der Berliner Charité gespendet. Und die große Herztrommel, an der Besucher den eigenen Herzschlag hören können, wird bis Juni 2012 im Westfälischen Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte ausgestellt.

Die Exponate der Ausstellung wurden zur Verfügung gestellt von Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft sowie von DFG-geförderten Projekten, Hochschulinstituten und weiteren Partnern. Gefördert wurde die Ausstellung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Der FWF – Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung ermöglichte den Aufenthalt in Österreich. Partner aus Wissenschaft und Forschung, aus Stiftungen und dem Gesundheitswesen organisierten an verschiedenen Standorten Diskussionsveranstaltungen an Bord des Schiffes.

Weitere Informationen:

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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