Ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen durch ausgewogene Ernährung sichern

 Zeitschriften und Fernsehsendungen sind überfüllt mit Berichten über Menschen mit Übergewicht. Diäten werden angepriesen, die Betroffenen wochenlang kontrolliert und jeder Bissen dokumentiert. Aus all diesen Berichten lässt sich aber etwas ganz klar erkennen: die Tatsache, wie wichtig eine gesunde und ausgewogene Ernährung für den menschlichen Körper ist.

 

Falsches Essen macht krank

Eine falsche Ernährung bedingt nicht nur Übergewicht. Fast Food und Fertiggerichte sind zwar praktisch, doch fehlen dem Körper dadurch wichtige Nährstoffe, die für die Gesundheit unerlässlich sind. Die Folge einer einseitigen und ungesunden Ernährung sind Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes oder Erkrankungen des Verdauungssystems. Dazu kommen die negativen Auswirkungen von Übergewicht, wie etwa eine überdurchschnittliche Belastung des Bewegungsapparates. Grund genug, schon Kindern den vernünftigen Umgang mit Lebensmitteln zu lehren und eine gesunde Ernährungsweise ein Leben lang beizubehalten. Auch wer bereits viel falsch gemacht hat, kann mit einer raschen Umstellung auf ausgewogenes Essen seinen Körper positiv beeinflussen. Dabei muss keineswegs Verzicht geübt werden.

 

Schlagwort ausgewogene Ernährung

Die Grundlagen der ausgewogenen Ernährung sind einfach. Lebensmittel sollen in entsprechendem Maß möglichst frisch verarbeitet werden, damit Nährstoffe und Vitamine erhalten bleiben. Die Aufnahme von Eiweiß, Kohlenhydraten und Fetten ist abhängig vom Körpergewicht und der täglichen Bewegung. Der Grundbaustoff des Organismus ist das Eiweiß, das in beinahe allen Nahrungsmitteln vertreten ist. Eine laufende Zufuhr ist nötig, weil es vom Körper nicht gespeichert wird. Die empfohlene tägliche Menge liegt etwa bei 0,8 g pro Kilogramm Körpergewicht. Der Bedarf steigt allerdings bei Sportlern, die Muskelmasse aufbauen möchten, stark an. Rasche Energielieferanten sind die Kohlenhydrate, bei denen allerdings auf die Menge geachtet werden muss. Nimmt man zu viel zu sich, wird der Überschuss als Fett gespeichert. Etwa 50 Prozent der täglichen Nahrung sollten in Form von Kohlenhydraten erfolgen, am besten aus pflanzlichen Lebensmitteln wie Gemüse und Obst. Vermeiden sollte man Weißmehl und Zucker.

 

Auf die Qualität und die Menge kommt es an

Ein häufiger Irrtum ist, dass auf Fett verzichtet werden muss. Diese Aussage stimmt nur teilweise. Verzichten sollte man auf tierische Fette wie sie in Wurst oder Fleisch vorkommen oder Fette, die zum Frittieren verwendet werden. Der Körper benötigt Fette als wichtige Energielieferanten. Jedoch sollten sie sorgfältig ausgewählt und nur jene verwendet werden, die essenzielle Fettsäuren besitzen. Diese Fettsäuren werden vom Organismus nicht produziert, aber benötigt und müssen daher zugeführt werden. Enthalten sind sie vor allem in kalt gepressten Ölen wie Oliven-, Nuss- oder Leinöl. Außer diesen drei Grundstoffen gehören auch noch Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe zu einer optimalen Ernährung. Manchmal gibt es Gründe, wie eine Krankheit, in der die optimale Versorgung nicht gewährleistet ist, dann kann man mit natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln die gesunde Ernährung unterstützen. Hält man sich an diese einfachen Regeln, macht man einen großen Schritt in Richtung Gesundheit und kann vielen, heute leider alltäglichen, Krankheiten vorbeugen.

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