Ausgezeichnete Poster und Beiträge der Dreiländertagung

Der wissenschaftliche Beirat der Dreiländertagung 2019 hatte die Präsentation des Posters
von Elena Cramer, Malte Weber und Prof. Dr. Dörte Zietz zum „RehaBoard“-Projekt – ‚Physiotherapie im maschinellen Lernprozess bei interprofessionellen Therapieentscheidungen‘ mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Auf Platz zwei kamen Lars Krüger, Thomas Mannebach und Julia Henke mit der Poster-Präsentation ‚One Minute Wonder oder „Fortbildung to go“ – Lernen in nur einer Minute‘. Tamara Schloemer und Prof. Dr. Peter Schröder-Bäck wurden mit der Poster-Präsentation mit dem Titel ‚Kriterien zur Bewertung der Übertragbarkeit von Gesundheitsinterventionen: Systematischer Review und thematische Synthese‘ mit Platz drei ausgezeichnet.

Prof. Dr. Ursula Walkenhorst von der Universität Osnabrück, sagte als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats bei der Preisverleihung, dass die Präsentationen der Poster qualitativ sehr hochwertig gewesen seien.

„Die Verleihung des Poster-Preises ist eine große Ehre und Bestätigung für unsere Arbeit im RehaBoard Projekt. Wir freuen uns sehr über den Preis und hoffen auf weitere erfolgreiche Fortschritte im maschinellen Lernprozess zur Entwicklung des Computerassistenzsystems“, erklärte Elena Cramer, die an der hsg Bochum als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Reha-Board tätig ist.

Die rund 280 Teilnehmer*innen der Dreiländertagung konnten online zudem die Preisträger*innen des Praxis-Awards wählen. Gesucht wurden die Beiträge mit dem größten Anwendungsbezug. Zur Auswahl standen 35 (Keynote-)Vorträge, Best-Practice-Videos und Workshops der Dreiländertagung 2019. Auf den ersten Platz kam der Keynote-Vortrag von Valentin Ritschl von der Medizinischen Universität Wien zum Thema ‚Theorie-Praxis-Transfer – Evidenzbasierte Praxis für Gesundheitsberufe: Einstellungen, Kompetenzen, Barrieren, Strategien‘.

Der Workshop mit dem Titel ‚Gesundheitsdaten und Digitalisierung. Potentiale und Risiken für die gesundheitliche Versorgung‘, der von Prof. Dr. Wolfgang Deiters, Prof. Dr. Michael Wessels und Kim Veit (alle drei aus dem Department of Community Health der hsg Bochum) gestaltet wurde, belegte Platz zwei.

Auf den dritten Platz kam der Vortrag ‚Weiterbildung Praxisanleitung – Qualität durch Qualifizierung‘, der von Kristina Luksch, Annette Berthold, Annika Bode, Andrea Villmar, Prof. Dr. Nicola Bauer (alle vom Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften der hsg Bochum) vorbereitet wurde.

Die Dreiländertagung der deutschsprachigen Länder Österreich, Schweiz und Deutschland findet alle zwei Jahre statt. Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit, die in diesem Jahr die Tagung ausrichtete, freute sich darüber, „zum zehnjährigen Bestehen der hsg Bochum die Tagung nach Bochum geholt zu haben“. Friedrichs übergab am Ende der Veranstaltung den Staffelstab symbolisch an die Schweiz und direkt in die Hände von Prof. Dr. Sabine Hahn von der Berner Fachhochschule. Die nächste Dreiländertagung wird am 11. und 12. November 2021 in Bern stattfinden.

Unter anderem die Preisträger*innen sind auf dem Gruppenbild zu sehen. V.l.n.r.: Detlef Friedrich (Moderator der Dreiländertagung), Prof. Dr. Wolfgang Deiters, Kim Veit, Prof. Dr. Michael Wessel, Kristina Luksch, Prof. Dr. Nicola Bauer, Prof. Dr. Andreas Gerber-Grote (VFWG-Vorsitzender), Prof. Dr. Anne Friedrichs (Präsidentin der hsg Bochum), Elena Cramer, Tamara Schloemer, Julia Henke, Lars Krüger, Prof. Dr. Ursula Walkenhorst. Foto: hsg Bochum / WolfgangHelmFotografie

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