Ausgeschlafen ins Büro

(djd). Das Geschäftsessen zu vorgerückter Stunde, am nächsten Tag ein wichtiges Meeting und statt Feierabend Überstunden: Für viele Berufstätige ist das normaler Alltag. Doch wenn Ärger im Job oder wichtige Termine auch noch schlaflose Nächte bereiten, gerät der Organismus unter Druck. Ein Stresskarussell beginnt: Wer zu wenig schläft, kann nicht die optimale Leistung erbringen. Gereiztheit und chronische Müdigkeit senken die Belastbarkeit im Job. Fehlt es an Schlaf, leidet mittelfristig auch der Körper: Die Gefahr von Bluthochdruck steigt, zudem kann das Immunsystem geschwächt werden.

Ausschlafen allein hilft nicht

Andauernde Schlafdefizite lassen sich nicht durch Ausschlafen am Wochenende nachholen. Auch wer früher ins Bett geht, ohne müde zu sein, hat damit wenig Erfolg. Unter http://www.entspannung-und-beruhigung.de gibt es mehr Informationen. Bei Schlafproblemen, die von zu großer Anspannung ausgelöst werden, kann es ratsam sein, auf die Hilfe eines homöopathisch hergestellten Kombinationspräparats wie Neurexan zu vertrauen, das rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist. Das Präparat kann entspannen und beruhigen und dadurch das Ein- und Durchschlafen erleichtern. Enthalten sind Auszüge aus der Passionsblume, die als hilfreich bei nervösen Schlafstörungen und Unruhezuständen gilt. Hafer kann bei Erschöpfungszuständen und Schlafstörungen helfen. In Kombination mit Kaffeesamen und dem Zinksalz der Baldriansäure können sie dazu beitragen, das innere Gleichgewicht wiederherzustellen und zu entspannen.

Mit vollem Magen schläft man schlecht

Für erholsame Nächte spielen auch äußere Faktoren eine Rolle. So sollte etwa die letzte Mahlzeit leicht sein und mindestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Auch eine zu hohe Raumtemperatur, zu trockene Luft oder zu wenig Sauerstoff können dafür verantwortlich sein, dass der Schlaf auf sich warten lässt. Ausgleichssport oder der Spaziergang am Abend sorgen für die nötige Bettschwere.

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