Auf Nummer sicher gehen

(djd). Sie kommen nicht nur in der Dunkelheit, sondern auch tagsüber, und nehmen alles mit, was von Wert ist: Immer mehr Einbrecherbanden ziehen seit einiger Zeit durch Deutschland. Das dichte Autobahnnetz ermöglicht es den Tätern, sich schnell von den Tatorten zu entfernen und damit auch aus dem Zuständigkeitsbereich der jeweiligen Ermittlungsbehörden – die Aufklärung wird noch schwieriger.

Preiswerte Alarmanlagen für technisch versierte Heimwerker

Wer auf Nummer sicher gehen will, kann die eigenen vier Wände mit einer modernen Funk-Alarmanlage schützen lassen. Für den technisch erfahrenen Heimwerker gibt es auf dem Markt einige wenige Anlagen zur Selbstinstallation im privaten Bereich, die durch Zuverlässigkeit und Sicherheit überzeugen. Speziell für den Do-it-yourself-Einbau geeignet ist beispielsweise die Funk-Alarmanlage „Privest“ von ABUS. In einem unabhängigen Produkttest des Heimwerkermagazins „selber machen“ wurde das System im November 2013 als Testsieger ausgezeichnet. Unter sieben geprüften Alarmanlagen zum Selbsteinbau konnte das Produkt durch seine Zuverlässigkeit und die vielfältigen Erweiterungsoptionen überzeugen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einbau

Kommt es zu einem Einbruchsversuch, melden Bewegungs- oder Öffnungsmelder dies über Funk an die Alarmzentrale, die etwa im Flur hängt. Diese schlägt dann Alarm – je nach Programmierung entweder still, per Telefonanruf oder laut mit Sirene. Die Funk-Alarmanlage wird mit einem 12-Volt-Netzteil einfach an die Steckdose angeschlossen, eine Verkabelung mit 230 Volt ist nicht notwendig. Maximal 32 Funkmelder können mit der Zentrale verbunden werden. Ein mitgeliefertes Installationsvideo auf DVD enthält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einbau. Mehr Informationen gibt es unter http://www.abus.com/privest, ein einführendes Produktvideo ist auf youtube.com zu sehen.

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