Auf das Wasser kommt es an

(djd). Hartes, kalkhaltiges Leitungswasser ist meistens von guter Trinkwasserqualität, doch bei der Haarpflege beispielsweise kann es schnell zum Problem werden. Egal welches Shampoo, welche Haarkur oder welchen Conditioner man verwendet: Das Haar wirkt stumpf, glanzlos und lässt sich schlechter kämmen und frisieren.

Weiches Wasser für leichtes, natürlich gepflegtes Haar

Hartes Wasser enthält mehr Kalzium als weiches Wasser. Dieses Kalzium lagert sich nicht nur auf Fliesen und Armaturen, sondern auch im Haar ab. Dagegen kann man sich mit Spezialshampoos mit „Anti-Kalk-Effekt“ oder einer abschließenden sauren Spülung mit Zitronen- oder Essigwasser zur Wehr setzen. Viel effektiver und langfristig wirksam ist dagegen der Einbau einer zentralen Wasserbehandlungsanlage wie etwa dem elektrophysikalischen Kalkwandler „aguamod“.

Das TÜV/GS-geprüfte Gerät verstärkt mittels Modulation bis in den Ultraschall-Frequenzbereich die Eigenresonanz des Wassers und verwandelt so die harten Kalkkristalle in feinsten Kalkstaub, der einfach mit dem Wasser fortgespült wird. Der Kalkwandler kann in Eigenregie hinter der Wasseruhr montiert werden und beginnt sofort zu wirken, so dass man mit weniger Shampoo auskommt und Haarkuren durch das weiche Wasser intensiver wirken. Alle Informationen – auch über einen unverbindlichen Vier-Wochen-Test ohne Kaufverpflichtung – gibt es unter der kostenlosen Servicenummer 0800-9992699 oder http://www.kalk-im-wasser.de im Internet.

Weniger Kalk – weniger Kosten

Ein weiterer Vorteil von weichem Wasser zeigt sich bei der Wäsche: Kalkhaltiges Wasser wirkt wie ein Scheuermittel, durch das die Gewebefasern stark strapaziert werden. Das behandelte, weiche Wasser besitzt dagegen eine geringere Oberflächenspannung, so dass das Gewebe schonender und mit weitaus weniger Waschmittel gereinigt wird. Zudem führt bereits eine nur einen Millimeter starke Kalkschicht bei Haushaltsgeräten wie Wasch- und Geschirrspülmaschinen, Wasserkochern oder Kaffeemaschinen zu einem höheren Energieverbrauch von etwa zehn Prozent. Das kann nicht nur zu vorzeitigem Verschleiß führen, ein Mehr an Energieverbrauch bedeutet zwangsläufig auch ein Mehr an Umweltbelastung bei der Stromerzeugung. Wer also rechtzeitig etwas gegen Kalkablagerungen unternimmt, spart nicht nur bares Geld, sondern schützt auch die Umwelt.

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