Auch Ohren brauchen Schutz

(djd). Eine Spritztour im offenen Cabrio, ein Ausflug mit dem Motorboot oder eine rasante Fahrt mit der Achterbahn – wenn einem der Wind um den Kopf braust, sind bei empfindlichen Ohren oft stechende Schmerzen die Folge. Doch nicht nur Zugluft, auch Umweltlärm setzt so manchem Ohr tagtäglich zu. Wer neben einem Windschutz ein Mittel sucht, um Krach von der nebenan liegenden Baustelle, laute Musik bei einem Konzert oder die Schnarchgeräusche des Partners abzudämpfen, sollte bequeme Ohrstöpsel wie etwa „BioEars“ benutzen. Auf diese Weise kann nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft „Das Gesunde Ohr“ Hörproblemen in jedem Alter vorgebeugt werden. Unter http://www.cirrushealthcare.de gibt es Tipps und Informationen rund um das Thema Ohrschutz.

Auch im Wasser eine gute Hilfe

Die praktischen, formbaren Silikonstöpsel stoppen nicht nur Wind oder Lärm. Vor dem Schwimmen ins Ohr gesteckt, verhindern sie auch das Eindringen von Wasser. Da chlorhaltiges oder unsauberes Wasser im Gehörgang leicht zu einer Entzündung – einer sogenannten Bade-Otitis – führen kann, kann man mit dieser Methode vorbeugen. Für Badefreunde, die ihren Wasserspaß lieber mit „freien“ Ohren genießen wollen, gibt es dagegen „ClearEars“: Diese weichen Ohrstöpsel werden leicht gerollt und nach dem Schwimmen tief ins Ohr eingeführt, um das eingedrungene Wasser herauszusaugen. Nach etwa zehn Minuten ist das Ohr trocken und die Stöpsel können entfernt werden.

Entspannte Ohren an Bord

Ein anderes Problem für menschliche Hörorgane können Druckunterschiede in höheren Lagen sein. Beim Start und vor allem der Landung im Flieger haben viele Passagiere Probleme, das schmerzhafte Drücken und Knacken in den Griff zu bekommen. Häufig sind auch Kinder von diesem Problem betroffen. Wenn Kaugummi kauen, Gähnen oder Trinken nicht hilft, können spezielle Ohrstöpsel aus der Apotheke für ein entspanntes Trommelfell sorgen. „Ear Planes“ etwa bestehen aus Silikon, gleichen quälende Druckschwankungen mit Hilfe eines speziellen Keramikfilters aus und schützen somit das Trommelfell vor schmerzhafter Belastung.

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