Arbeit und Gesundheitsschutz im Gesundheitswesen

Aufgrund der hohen Relevanz für das Fachgebiet Arbeitsmedizin steht auch das Thema „Arbeit im Gesundheitswesen“ im Mittelpunkt der 58. Wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. vom 07.-09. März 2018 in München (). Mit mehr als fünf Millionen Beschäftigten ist die Gesundheitswirtschaft ein regelrechter Beschäftigungsmotor mit rasantem Wachstum. Neue medizinische Errungenschaften tragen zur Steigerung der Lebenserwartung bei, gleichzeitig erhöhen sich aber auch die Gesundheitskosten. Durch Personalabbau wird dann oft versucht Kosten einzusparen. Der Gesundheitsschutz für Beschäftigte im Gesundheitswesen ist eine komplexe Aufgabe, die in der Vergangenheit zwar mit Erfolg bewältigt wurde, allerdings gibt es noch viel zu tun, wie beispielsweise die Diskussion zu Gewalt gegenüber Pflegern und Ärzten zeigt.

Mehr zum Thema „Gesundheitsschutz im Gesundheitswesen“ erfahren Sie im Beitrag von Prof. Dr. med. Albert Nienhaus in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Umweltmedizin“ (ASU) unter .

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Über DGAUM:
Die DGAUM wurde 1962 gegründet und ist eine gemeinnützige, wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft der Arbeitsmedizin und der klinisch orientierten Umweltmedizin. Ihr gehören heute über 1000 Mitglieder an, die auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin und Umweltmedizin arbeiten, vor allem Ärztinnen und Ärzte, aber auch Angehörige anderer Berufsgruppen wie etwa Natur- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Die Mitglieder der Fachgesellschaft engagieren sich nicht nur in Wissenschaft und Forschung, um so bereits bestehende Konzepte für die Prävention, die Diagnostik und Therapie kontinuierlich zu verbessern, sondern sie übernehmen die ärztliche und medizinische Beratung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern an der Schnittstelle von Individuum und Unternehmen. Darüber hinaus beraten die Mitglieder der DGAUM alle Akteure, die ihren Beitrag zu der medizinischen Versorgung leisten und auf Fachwissen aus der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention, der arbeits- und umweltbezogenen Diagnostik und Therapie, der Beschäftigungsfähigkeit fördernden Rehabilitation sowie aus dem versicherungsmedizinischen Kontext angewiesen sind. Weitere Informationen unter:

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