Altweibersommer in Deutschland

(mpt-3) Die Bezeichnung Altweibersommer, stammt aus vergangenen Tagen und nennt sich so, weil in den späten Septembertagen meist noch einmal einige warme Tage den Ausklang des Sommers vermuten lassen. In diesen Tagen kühlt es sich nachts besonders stark ab, weshalb man in den frühen Morgenstunden den Tau auf den gesponnenen Spinnweben sehen kann. Früher glaubte man dies sei das Haar älterer Frauen, welche es beim Kämmen verloren hätten oder auch das Marienhaar aus dem Mantel der Maria.

In jedem Fall ist es schön anzusehen, wenn die Bäume sich nach und nach rötlich, gelb und orange verfärben, blauer Himmel und die Sonne uns letzte schöne Tage vor dem Wintereinbruch schenken.

Entspannen und genießen – auch in kleinen Gärten

Auch in kleinen Gärten kann man die letzten Sonnentage gut verbringen und genießen, bevor wir wieder mehr Zeit drinnen verbringen.

Wer zuhause nur wenig Platz hat und einen kleinen Garten gestalten will, sollte sich überlegen, was er wie auf dem privaten Grün positioniert. Gerade für Menschen, die sich gern draußen aufhalten, ist in diesem Zusammenhang auch der Sonnenschirm wichtig. Er bietet Schutz vor schädlicher UV-Strahlung, sollte aber, wenn man nur einen kleinen Garten gestalten kann, so wenig Platz wie möglich wegnehmen. Daher lohnt es sich, vor dem Kauf genau über den passenden Schirmständer nachzudenken. Denn dieser belegt den meisten Raum am Boden. Für kleine Gärten sind jedoch mehrere platzsparende Varianten denkbar. Welche die beste ist, hängt hauptsächlich von der Art und Größe des Sonnenschirms ab sowie von den baulichen Gegebenheiten vor Ort.

Gerade beim Thema „kleinen Garten gestalten“ sollte man sich merken: Schirmständer müssen nicht immer sichtbar sein. May bietet für jeden Freiarmschirm und Mittelmastschirm passende Bodenhülsen an, die einbetoniert werden. Diese Variante ist besonders beliebt, wenn man einen sehr kleinen Garten gestalten muss (mit extrem wenig Bodenplatz) oder auf eine besondere Architektur ohne störende Ständerelemente Wert gelegt wird. Zudem ist eine Bodenhülse im Alltag praktisch, denn der Terrassenboden bleibt nahezu vollständig als Stellfläche nutzbar. Es gibt keine Höhenunterschiede und keine Beschwerungselemente, über die man leicht stolpern kann. Als Alternative zu einbetonierten Bodenhülsen bieten sich Modelle mit Ankerplatten an, die auf den Untergrund aufgedübelt werden. Diese Ankerplatten-Variante eignet sich auch zum Einbau in höhere Bodenaufbauten.

Entspannung für Heuschnupfen-Patienten

Die Pollensaison neigt sich langsam dem Ende zu, was auch bedeutet, dass sich lästige Schniefnasen – zumindest aus Pollenallerigiker – Sicht – und juckende Augen nicht mehr allzu sehr in den Alltag drängen.

Alarmzustand im Immunsystem

Die Aufgabe des menschlichen Immunsystems besteht darin, den Körper vor gesundheitsschädlichen Stoffen zu schützen. Allergieexperten gehen davon aus, dass bei Allergikern eine Überempfindlichkeit vorliegt und harmlose Substanzen wie Pflanzenpollen von deren Abwehr als gefährlich eingestuft werden. Kommt ihr Körper damit in Kontakt, löst dies eine Entzündungsreaktion der Abwehrzellen aus, um den Fremdling zu eliminieren. Die genauen Ursachen für Allergien sind jedoch unklar. Sicher ist, dass jeder Mensch im Laufe des Lebens eine Allergie entwickeln kann. Übertriebene Hygiene im Kindesalter soll diese jedoch begünstigen, da dem Immunsystem viele Keime und Fremdstoffe vorenthalten bleiben und er sich nicht ausreichend gegen diese wappnen kann. Auch genetische Faktoren spielen eine Rolle. So tragen Kinder von allergischen Eltern ein deutlich erhöhtes Risiko, selbst eine Allergie zu entwickeln.

Um die Nase schnell wieder frei und das Augenjucken in den Griff zu bekommen, empfiehlt sich ein Mittel gegen Heuschnupfen, wie die Anwendung eines Nasen- oder Augensprays wie Allergodil. Beim Auftreten einer allergischen Reaktion wird das Mittel gegen Heuschnupfen lokal angewendet und nach etwa fünfzehn Minuten kann bereits eine Linderung eintreten. Bei Allergien ist es nicht ratsam zu versuchen, die Beschwerden auszuhalten und ohne medikamentöse Behandlung auszukommen, denn: Die Allergie kann sich ausweiten auf andere Stoffe, auf die man vorher nicht allergisch reagiert hat.

Allergologen wie Dr. Ulrike Neise aus Düsseldorf wollen diese Entwicklung verhindern. Sie weisen darauf hin, dass von den 16 Millionen Deutschen, die unter allergischem Schnupfen leiden, nur zehn Prozent ausreichend therapiert und 35 Prozent im Laufe ihres Lebens zu Asthmatikern werden. Eine spezifische Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt, ist das Mittel der Wahl, um die Ursachen der Allergie zu bekämpfen. Diese Behandlung ist inzwischen nicht mehr nur mit Spritzen möglich, sondern auch durch Tropfen oder auch Schmelztabletten. „Eine adäquate medikamentöse Therapie verbessert die Lebensqualität“ – davon ist Fachärztin Dr. Neise überzeugt und empfiehlt Betroffenen eine frühzeitige Vorstellung beim Allergologen.

Zeit zur Andacht

Wenn der Herbst sich nach und nach einstellt, dann wird es langsam auch wieder Zeit intensivere Grabarbeiten vorzunehmen. Wichtige Feiertage, wie der Totensonntag stehen vor der Tür und das Herbstlaub erfordert einen verstärkten Arbeitseinsatz.

Alternative Grabarten

Immer mehr Menschen beschließen schon zu Lebzeiten, dass sie mitten in der Natur unter einem Baum bestattet werden möchten. „Sie wollen selbstbestimmt planen und die Entscheidung nicht ihren Angehörigen überlassen – das ist für diese oft eine große Erleichterung“, sagt Petra Bach, Geschäftsführerin des hessischen Friedhofbetreibers FriedWald. Sie weiß, dass die Verunsicherung über den Ablauf einer Baumbestattung oft groß ist – sowohl bei denjenigen, die vorsorgen möchten, als auch bei Familien, die beim Tod eines Angehörigen mit dem Thema konfrontiert werden. Daher hat ihr Unternehmen eine Broschüre herausgegeben, die Punkt für Punkt über das Prozedere informiert und die verschiedenen Grabarten erläutert.

Informationen zu Zeremonien

Im Todesfall suchen sich die Angehörigen einen Bestatter ihres Vertrauens, sofern der Verstorbene hierzu keine Wünsche geäußert hat. Sie können sich zu den unterschiedlichsten Zeremonien beraten lassen und Informationen zu den Grabarten einholen – im FriedWald ist vieles möglich. So kann etwa die Beisetzungsgesellschaft mit einem Band verbunden werden. Jeder, der mag, sagt etwas über den Verstorbenen. Anschließend wird das Band zusammengerollt in das Urnengrab gelegt.

Bei Waldspaziergängen erinnern sich Angehörige und Freunde später an denjenigen, der an den Wurzeln eines Baumes bestattet wurde. Ein Namensschild erinnert an ihn, sodass der Beisetzungsplatz schnell wiedergefunden werden kann. Die Grabpflege übernimmt die Natur.

Sich die kalte Jahreszeit versüßen

Wenn es draußen kälter wird gilt es, es sich drinnen möglichst gemütlich und abwechslungsreich zu gestalten. Da wir in der kalten Jahreszeit sehr viel Zeit drinnen verbringen und es draußen oft ziemlich grau sein kann, holt man sich am besten einen kleinen Farbtupfer in die Wohnung

Bunte Aquarien – gute Laune für`s ganze Jahr

Manche Fische verschwinden plötzlich im Dickicht der Pflanzen, andere tauchen urplötzlich in schillernden Farben aus ihren Verstecken auf. Ein Aquarium ist für den Betrachter ein faszinierendes Schauspiel, das immer wieder neu begeistert.

Allerdings braucht die heimische Unterwasserwelt auch regelmäßige Pflege wie etwa einen kontinuierlichen Wasserwechsel des Aquariums – je nach Beckengröße alle sieben bis 21 Tage. Dabei wird ein Drittel des Altwassers beim Wasserwechsel im Aquarium durch frisches Leitungswasser ersetzt. Es darf jedoch nur um maximal zwei Grad Celsius von der Temperatur des verbliebenen Aquariumwassers abweichen. Mithilfe eines sogenannten Aquarienschlauches mit entsprechender Ansaugvorrichtung gelingt der Wasserwechsel im Aquarium einfach und bequem. Ein Ende des Schlauchs wird in das Aquarium gehalten und das andere in einen bereit gestellten Eimer. Weitere sinnvolle Helfer beim Wasserwechsel im Aquarium, die für einen stetigen Frischekick im Becken sorgen und das ungehemmte Algenwachstum unterbinden, sind spezielle Oxidatoren. Völlig ohne Stromanschluss und Schläuche kommen beispielsweise die unterschiedlich großen Modelle von Dr. Söchting aus. Bei diesem weltweit patentierten Verfahren treibt ein Katalysator aus einem Vorratsbehälter eine Wasserstoffperoxid-Lösung aus, die sich an der Spezialkeramik des Geräts in Sauerstoff und Wasser aufspaltet. Diese aktivierte Form des Sauerstoffs verteilt sich rund 400 Mal schneller als die gewöhnliche, gelöste Variante. Der Sauerstoff erreicht damit auch strömungsfreie Nischen sowie Winkel und dringt tief in die Bodenschichten ein.

Grundsätzlich sollte in Aquarien immer mehr Sauerstoff produziert werden, als tatsächlich verbraucht wird, um eine lebensbedrohliche Situation für die Fische zu vermeiden. Sind die Filter verschmutzt oder schwimmt zu viel Futter im Wasser, kann die Luft zum Atmen rasch knapp werden. Um eine gute Wasserqualität zu erreichen, sollten Aquarianer einen pH-Wert von sieben anstreben. Oxidatoren gibt es auch für Gartenteiche oder Regenwassertonnen, denn wer mit Wasser gießt, das einen hohen Sauerstoffgehalt hat, fördert die Keimfähigkeit seiner Pflanzensamen.

Dann kann die kühle Jahreszeit ja kommen, bestens vorbereitet wird’s drinnen urig gemütlich und abwechslungsreich. Natürlich kann man in dieser Jahreszeit auch dekorativ basteln oder sich mit kreativen Ideen, wie Handarbeiten die Zeit so angenehm wie möglich machen.

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