Allzeit griffbereit

(djd). Millionen von E-Mails rasen täglich durch die Datenleitungen, gleichzeitig ist das private Briefaufkommen weiter rückläufig. Dennoch haben Stift und Papier noch lange nicht ausgedient: Sie benötigen weder Akku noch Internetzugang und sind immer und überall einsatzbereit. Spontane Ideen lassen sich per Hand ohnehin schneller skizzieren, denn der Computer muss nicht erst hochgefahren oder das entsprechende Programm geöffnet werden. Obendrein sind getippte Grußkarten, Liebes- oder Abschiedsbriefe gesellschaftlich noch immer ein Tabu, weshalb man für ganz persönliche Zeilen auch heute noch zu einem Stift greifen muss.

Fehlt die Übung, leidet der Schreibfluss

Allerdings sind Menschen, die sonst nur noch am PC tippen, in Sachen Handschrift häufig völlig aus der Übung, was leicht zu Verschreibern oder einem krakeligen Schriftbild führen kann. Die Lösung für solche Probleme sind Tintenstifte mit Löschfunktion wie beispielsweise der „Fixion Ball“ von Pilot Pen. Mit der Kunststoffspitze des innovativen Stiftes lassen sich Fehler spurlos wieder wegreiben und ganz einfach überschreiben, sodass auch wenig routinierte Schreiber leserliche und saubere Texte zu Papier bringen können.

Stifte und Minen sind in zehn Farben – Schwarz, Rot, Hell- und Dunkelblau, Hell- und Dunkelgrün, Lila, Braun, Orange und Pink – mit einer Strichstärke von 0,4 Millimetern im gut sortierten Schreibwarenfachhandel oder im Online-Shop unter http://www.frixions.de erhältlich. Neben löschbaren Textmarkern gehören auch Stifte mit Kugelschreibermechanik oder einer ganz feinen Spitze sowie ein Timer-Modell in edlem, schlankem Metalldesign (wahlweise in Schwarz, Silber oder Kupfer) zum Sortiment.

Reibungswärme heißt das Zauberwort

Die Minen enthalten eine metamorphe Tinte. Diese lässt durch die Reibungswärme das Geschriebene unsichtbar werden. Darüber freuen sich auch Freunde von kniffligen Sudokus und Kreuzworträtseln, weil sich falsche Zahlen oder Buchstaben schnell und unkompliziert wieder löschen lassen.

Scroll to Top