Alles wird anders

(djd). Irgendwann kommt der Tag, an dem die eigenen Kinder ausziehen und ein neues Leben beginnen. Diese Umbruchphase kann auch eine große Chance für die Eltern sein: Sie haben plötzlich mehr Zeit zur Verfügung. Oft unternehmen Mütter und Väter jetzt wieder mehr mit Freunden oder beginnen ein neues Hobby. Diese Phase gibt Eltern die Gelegenheit, sich neu zu definieren.

Den zusätzlichen Platz sinnvoll nutzen

Dazu gehört auch, dem ehemaligen Kinder- und Jugendzimmer eine neue Rolle zuzuweisen. Das Einrichten und Dekorieren macht Spaß und ermöglicht es Eltern, im „neu eroberten“ Zimmer ihren persönlichen Geschmack auszudrücken. Tapeten bieten sich dafür besonders gut an: Durch ihre Vielfalt an Farben, Motiven und Strukturen finden Hobby-Einrichter für jeden Stil etwas.

Der zusätzliche Platz kann auf viele Arten sinnvoll genutzt werden. Mütter genießen es jetzt, einen Rückzugsort nur für sich zu haben: Ein Lesezimmer, etwa mit einer Paisley-Tapete in Lilatönen und mit femininen Dekodetails, bietet Raum zur Entspannung. Soll es etwas neutraler sein, ist eine farbige Unitapete in Kombination mit einer zurückhaltenden Mustertapete aus der gleichen Kollektion eine gute Lösung. Aber das freie Zimmer kann auch in ein „Herrenzimmer“ umgewandelt werden, in dem der Vater in Ruhe Musik hören oder seine Lieblingsfilme schauen kann. Möbel in klaren Formen und gedeckten Farben und eine Tapete in Grautönen mit rauer Struktur verleihen Klasse, ohne aufdringlich zu wirken.

Das Jugendzimmer wird zum Schlafraum

War das Zimmer der Kinder ein besonders großer und schöner Raum in der Wohnung, nutzen Eltern oft die Gelegenheit und verlegen das Schlafzimmer in das ehemalige Jugendzimmer. Auch ohne neue Möbel kann man mit einer ungewöhnlichen Raumaufteilung, dezenten Tapeten mit Ornamentmotiv und wenigen Dekogegenständen eine angenehme und ruhige Atmosphäre schaffen. Wenn die Eltern oft Besuch bekommen, ist ein liebevoll gestaltetes Gästezimmer in Pastellfarben und mit einer Blümchentapete eine schöne Möglichkeit, das „freie“ Zimmer zu nutzen.

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