Alles was Sie über Zahnimplantate wissen müssen

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Zahnimplantate – Ihr Weg zu einem strahlenden Lächeln

Gerade im höheren Alter müssen immer mehr Menschen über künstliche Zähne nachdenken. Die modernste Form des dauerhaften Zahnersatzes ist ein Implantat, das die natürliche Zahnwurzel ersetzt. Wir verraten Ihnen, wie das genau funktioniert und was Sie bei einer solchen Behandlung beachten müssen.

Mit dem Alter kommen die Beschwerden: Dies gilt insbesondere bei den Zähnen. Werden diese porös oder geht das Zahnfleisch zurück, greifen viele auf einen Zahnersatz zurück. Moderne Zahnimplantate sind in ihrer individuellen Anpassungsmöglichkeit die beste Methode, um die eigenen Zähne zu ersetzen und die Mundgesundheit nicht zu gefährden. Durch ein professionelles Implantat werden die gesunden Nachbarszähne geschont und der Kieferknochen bleibt erhalten. Und das Beste: Zahnimplantate werden in der Regel eigens für sie angefertigt und nach dem gesunden Vorbild modelliert – keiner wird merken, dass Sie ein Implantat tragen!

 

Zahnimplantate – Kurz und knapp: Die Vor- und Nachteile eines Zahnimplantats

Sich für ein Zahnimplantat aus Titan oder Keramik zu entscheiden, bedeutet, sich für die modernste und hochwertigste Form des Zahnersatzes zu entscheiden. Wer stattdessen auf künstliche, herausnehmbare Zähne setzt, läuft nicht bloß Gefahr, diese zu verlieren, sondern tut auch seinem Zahnfleisch sowie dem Kieferknochen auf Dauer keinen Gefallen. Bei der Reinigung gibt es durch ein festes Zahnimplantat ebenfalls keinerlei Umgewöhnungsprobleme. Ein ungewöhnlich schneller Kieferknochenabbau wird verhindert und durch den vollwertigen Zahnersatz eines Implantats bleibt ihr bisheriges Lebensgefühl vollständig erhalten. Ein Nachteil ist indes der Weg dorthin: Nicht bloß die Kosten sind weitaus höher, als im Falle einer herkömmlichen Zahnprothese, werden allerdings zum Teil, in besonders schweren Fällen auch komplett von der Krankenkasse übernommen. Auch die Vor- und Nachsorge erfordert Zeit und Akribie. Darüber hinaus ist das Einbringen der Zahnimplantate nur mithilfe einer kleinen Operation unter örtlicher Betäubung möglich, was viele Patienten abschreckt. Sofern diese professionell durchgeführt wird, haben Sie allerdings nichts zu befürchten. Für spezialisierte Zahnärzte wie Dr. Martin Hoppe, Geprüfter Experte der Implantologie (DGOI),  ist eine solche OP ein Routineeingriff.

„Uns ist sehr wichtig, dass das, was Sie ganz persönlich und individuell an Beratung und Hilfe benötigen, im Mittelpunkt unserer Anstrengungen steht. Nur dann sind Sie und wir mit dem Ergebnis zufrieden.“

 

So erkennen Sie einen guten Implantologen

Für den Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie gibt es verschiedene Zertifizierungen, die von unterschiedlichen Verbänden vergeben werden. Auch der sogenannte „Master of Science Implantologie“ ist ein akademischer Grad, der hierzulande mit dem Begriff „Facharzt für Implantologie gleichzusetzen ist. Er ist international  anerkannt und stammt von entsprechenden Universitäten, die diesen Abschluss an Studenten mit dem entsprechenden Lernschwerpunkt vergibt. Das Studium hierzu umfasst fünf Semester und wird mit einer umfangreichen wissenschaftlichen Doktorarbeit sowie einer mündlichen Prüfung abgeschlossen, die von einem international anerkannten Fachgremium abgehalten wird. Nur wer an der Universität diesen Abschluss gemacht hat, darf sich „Facharzt für Implantologie“ nennen. Wer hingegen darauf verweist, seinen Tätigkeitsschwerpunkt in der Implantologie zu haben, ohne auf einen entsprechenden Titel verweisen zu können, handelt nach Selbsteinschätzung. Grundsätzlich darf allerdings jeder Zahnarzt Zahnersatz implantieren.  Trotzdem sind Zahnärzte und Kieferorthopäden mit der Bezeichnung „Facharzt für Implantologie“ von den Patienten vorzuziehen, da diese in der Regel über spezielles Fachwissen verfügen und in den Behandlungen routinierter sind.

 

So kommt das Implantat in den Kiefer

Prinzipiell sollte man die eigenen Zähne so lange wie möglich behalten. Erst, wenn durch den weiteren Verbleib der Zähne im Kiefer schlimme Schäden wie etwa Knochenabbau durch therapieresistente Parodontitis zu befürchten sind, sollten Sie über einen Zahnersatz nachdenken. Häufig ist ein Implantat sogar weitaus sinnvoller als der Versuch, einen kaputten Zahn weiter erhalten zu wollen. Die Grundvoraussetzung für eine gelungene Implantation ist ein gesunder Kieferknochen. Um den künstlichen Zahn richtig platzieren zu können, wird häufig zusätzlich Knochen aufgebaut. Mithilfe von körpereigenem Knochenmaterial aus dem Kiefer oder Ersatzmaterialien gewährt man die optimale Position für das Implantat. Dieser Vorgang findet zeitgleich zur Implantation direkt statt. Ein zusätzlicher Termin ist nicht notwendig. Das Implantat besteht aus drei Teilen: dem Implantat selbst, dem Pfosten und der Zugschraube. Bei der Operation bohrt der Zahnarzt eine kleine Öffnung in den Kiefer, in der nun die Schraube eingesetzt wird. Anschließend wird das durch den Eingriff gereizte Zahnfleisch vernäht und der Pfosten in das Implantat geschraubt. Auf diesem bringt der Zahnarzt anschließend die Zahnprothese an.


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