Alles gut im Kasten

(djd). Eine Markise sorgt dafür, dass auf der Terrasse möglichst jederzeit genau das Klima herrscht, bei dem sich die Hausbewohner sowie ihre Gäste und Freunde wohlfühlen. Sie hält die Sonne ab, wenn sie zu heiß vom Himmel brennt und droht, der Haut Schaden zuzufügen. Und mit zusätzlichen Beleuchtungen oder Heizstrahlern ausgestattet, erlauben es etliche Markisenmodelle, auch kühlere Nächte im Freien unter ihrem Schutz zu genießen. Klar, dass die Markise selbst dabei einiges aushalten muss.

Sicher vor Wind und Wetter mit dicht schließender Kassette

Stoff, Gestell und mechanische Teile des Sonnenschutzes über dem Lieblingsplatz sind der sengenden Sonne ebenso wie Wind und Wetter, Regen und Frost ausgesetzt. Denn während sich die Bewohner im Winter ins Haus zurückziehen, bleibt die Markise das ganze Jahr über draußen an ihrem Platz. Einen guten Wetterschutz bieten hier sogenannte Kassettenmarkisen etwa aus der „Look“-Serie von Lewens. Sie sind so konstruiert, dass das Markisentuch in einer wettergeschützten Kassette aufgerollt wird. Die Tuchwelle ist unsichtbar hinter einer Abdeckung eingebaut. Und das Ausfallprofil, das den vorderen Abschlussrand der Markise bildet, ist so geformt, dass es die Kassettenöffnung bei eingerolltem Behang wie ein fest sitzender Deckel verschließt. So werden Regen, Schmutz und Insekten weitgehend abgehalten und Verschmutzungen oder Schäden verhindert. Unter http://www.lewens-markisen.de gibt es mehr Informationen und eine große Modellauswahl.

Automatik für mehr Komfort und Sicherheit

Wer sich noch mehr Schutz und Sicherheit für seinen Sonnenschutz wünscht, der stattet ihn einfach mit zusätzlichen Komfortfunktionen aus. Ein Motorantrieb etwa lässt sich mit Sonnen- und Windwächtern kombinieren. Wenn starker Wind droht, fährt das Tuch von selbst ein, auch wenn mal niemand zu Hause ist, und bei Sonne kommt es automatisch wieder zum Vorschein. Damit ist die Markise vor Beschädigungen geschützt, und die Bedienung ist einfach komfortabler.

Scroll to Top