Aller Anfang ist leicht

(djd). Mit beiden Beinen auf der Erde stehend und doch neugierig und springlebendig – so wünscht man sich seine Kinder. Wenn die Schule beginnt, möchten Eltern ihre Kinder dabei unterstützen, dass sie sich wohlfühlen und es ihnen rundum gut geht. An die geeignete Schulausstattung denkt man dann ganz automatisch, das passende Schuhwerk hingegen übersieht man leicht.

Gute Schuhe machen gute Stimmung

Schuhe müssen nicht nur „irgendwie passen“. Sie sollen wie angegossen sitzen, ohne den Fuß einzuengen, und zehn bis zwölf Millimeter länger sein als der Fuß. Kurze Schuhe können dagegen den Fuß schädigen. Nach einer Untersuchung der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) sind nur noch 40 Prozent der Erwachsenenfüße gesund, bei Neugeborenen waren es noch 98 Prozent. Vor allem aber muss sich ein Fuß im Schuh wohlfühlen: Der Schuh darf nicht zu eng, aber auch nicht zu weit sein, und die Ferse benötigt einen ordentlichen Halt. Zwar tun Kinder solche „Kleinigkeiten“ mit einem Schulterzucken ab und wenden sich dem Spiel beziehungsweise ihren Kameraden zu. Doch Erwachsene wissen: Nebensächlichkeiten sind das keinesfalls. Denn wir alle sind den ganzen Tag auf unseren Füßen unterwegs. Und schlecht sitzende Schuhe teilen sich unserer Stimmung mit, ob wir wollen oder nicht. Die unmissverständliche Botschaft lautet dann: „Hallo, hier spricht die Bodenstation. Hier unten stimmt etwas nicht!“ Kinder, die mit einem solchen „Hintergrundgeräusch“ im Kopf durch den Tag gehen müssen, sind weniger gut gelaunt, weniger konzentriert, weniger aufnahmebereit.

Passende Schuhe sorgen für mehr Selbstbewusstsein

Der österreichische Traditionshersteller Legero nennt seine Kinderschuhmarke deshalb „Superfit“: Nichts darf fehlen, um dem Fuß seinen optimalen Sitz, Stütze und Halt zu geben. Als man vor 60 Jahren damit begann, die neuen Kinderschuhmodelle zu entwickeln, war der Ehrgeiz groß: Man wollte den Kindern Schuhe anbieten, die sich „wie barfuß“ anfühlten, wie ein „alles ist gut“. Keine geringe Herausforderung und eine Gratwanderung zwischen „zu fest“ und „zu locker“. Man entschied sich deshalb für das sogenannte WMS-System: Zur bestmöglichen Passung werden viele Modelle in mehreren Varianten (weit, mittel und/oder schmal) nach strengsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards gefertigt.

Doch nicht nur physisch soll der Schuh nicht drücken. Auch das Selbstbewusstsein der Kinder sollte er stärken. Schon Grundschüler sind modebewusst, und Kinder können leicht zum Spott ihrer Kameraden werden. Mit 120 Modellen in 450 Varianten und zwei Kollektionen jährlich trägt man bei „Superfit“ aktuellen Trends immer Rechnung. Bei so viel Aufwand ist es deshalb kein Wunder, wenn Schulkameraden fragen: „Wo hast du denn die tollen Schuhe her?“ Das tut dem jungen Selbstbewusstsein gut und ist wiederum ein Ansporn für die Kinder, sich den Tag zu erobern und vornedran dabei zu sein.

Zusatzinformation

(djd). Schön, wenn ein Kinderfuß auch bei hohen Temperaturen rundum trocken und angenehm kühl bleibt. Viele „Superfit“-Modelle beispielsweise sind deshalb mit einer aktuellen Schuhinnovation ausgestattet, dem Goretex-Surround-System. Dabei lässt eine offenporige Materialstruktur überschüssigen Schweiß und Wärme über die Sohle entweichen und sorgt für einen idealen Klimakomfort, auch wenn das Thermometer weit über 20 Grad anzeigt. Dennoch ist der Schuh dauerhaft wasserdicht und schützt vor Regen und Nässe. Für diesen Effekt wird ein spezielles Futterlaminat mit der Goretex-Membran direkt in die Sohle integriert. Das Laminat selbst ist ebenfalls sehr robust: Ein Spezialvlies aus der Sicherheitsschuh-Herstellung schützt es vor spitzen Gegenständen wie etwa Steinen. Das Spielen im Freien ist für die Kinder in diesen Schuhen deshalb völlig problemlos. Die Füße sind in einer rundum atmungsaktiven Umgebung, da sich das Surround-System um den ganzen Fuß legt.

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