Aktionsbündnis Arbeitsmedizin vergibt Stipendien für Ärztinnen und Ärzte sowie Studi. der Hum.Med.

Damit leistet das Aktionsbündnis einen wesentlichen Beitrag zur Nachwuchsgenerierung im Fach Arbeitsmedizin.

Die Stipendien können von Ärztinnen und Ärzten genutzt werden, die eine Weiterqualifizierung in der Arbeitsmedizin/Betriebsmedizin anstreben. Ärztliche Stipendiatinnen und Stipendiaten können Zuschüsse von bis zu 5.000 € für die in der Ausschreibung () näher aufgeführten Maßnahmen beantragen. Der Eigenanteil bei den beantragten Maßnahmen soll mindestens 20 % der Kosten – höchstens 1.000€ betragen.

Studentische Stipendiatinnen und Stipendiaten können in der Regel während ihrer klinischen Ausbildung insgesamt eine maximale Förderung von 1.500 € beantragen, ein Eigenanteil muss nicht ausgewiesen werden.

„Mit unseren Stipendien eröffnen wir vor allem Ärztinnen und Ärzten sowie Studierenden der Humanmedizin die Möglichkeit das ausgesprochen spannende und vielseitige präventivmedizinische Fach Arbeitsmedizin näher kennen zu lernen. Dabei soll auch ein wichtiger Erfahrungsaustausch im Bereich der betrieblichen Prävention angestoßen werden“, erläutert Prof. Dr. Stephan Letzel, Vorstandsvorsitzender des Aktionsbündnisses Arbeitsmedizin den Hintergrund der Stipendien. „Wir freuen uns sehr, dass wir diese Förderung erstmals anbieten können und danken der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), die die Stipendienvergabe wesentlich unterstützt“, so Letzel weiter.

Um die Stipendien können sich Ärztinnen und Ärzte sowie Studierende bis zum 30.06.2016 bei dem Vorsitzenden des Aktionsbündnisses Arbeitsmedizin, Univ.-Prof. Dr. med. Dipl.-Ing. Stephan Letzel, bewerben.
Weitere Informationen zu den Stipendien und zur Arbeit des Aktionsbündnisses finden Sie unter:

1. Vorsitzender: Univ.-Prof. Dr. Stephan Letzel, 2. Vorsitzender: Dr. Wolfgang Panter,
Schriftführer: PD Dr. Christoph Oberlinner, Schatzmeister: Prof. Dr. Stephan Brandenburg,
1. Beisitzer: Dr. Walter Eichendorf, 2. Beisitzer: Prof. Dr. Beate Beermann, 3. Beisitzer: Dr. Hanns Wildgans

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