Akademien präsentieren Stellungnahme zu Public Health

Die Stellungnahme wird am Dienstag, 16. Juni, veröffentlicht und in einem Pressegespräch vorgestellt.

Pressegespräch zur Stellungnahme
„Public Health in Deutschland ─ Strukturen, Entwicklungen und globale Herausforderungen“
Dienstag, 16. Juni 2015, 9.30 bis 10.30 Uhr
Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
Berliner Büro
Reinhardtstraße 14, 10117 Berlin

Gesprächspartner auf dem Podium:
• Prof. Dr. Detlev Ganten, Mediziner, Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Charité Berlin, Sprecher der Arbeitsgruppe, Mitglied der Leopoldina
• Prof. Dr. Jörg Hacker, Mikrobiologe, Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Halle
• Prof. Dr. Ilona Kickbusch Politikwissenschaftlerin, Global Health Programme, Graduate Institute of International and Development Studies, Genf (Schweiz)
• Prof. Dr. Günter Stock, Physiologe, Präsident Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, Berlin

Public Health ist mehr als Medizin. Der Begriff bezeichnet Forschungsfragen und Maßnahmen, die alle Sektoren des Gesundheitssystems, das Bildungs- und die Sozialsysteme sowie Bereiche der Wirtschaft betreffen. Im Bereich Public Health ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit notwendig und vielen Herausforderungen kann nur auf internationaler Ebene begegnet werden. Diesem Bedarf an interdisziplinärer Forschung und sektorübergreifender Planung von Maßnahmen wird in Deutschland noch nicht ausreichend Rechnung getragen. Die Stellungnahme „Public Health in Deutschland“ formuliert die Herausforderungen einer umfassenden Gesundheitsvorsorge und formuliert Handlungsoptionen für Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

Bitte melden Sie sich für die Teilnahme an der Präsentation der Stellungnahme „Public Health in Deutschland“ per E-Mail an: presse@leopoldina.org. Sollten Sie bereits Interviewwünsche haben, bitten wir Sie, diese in Ihrer Anmeldungs-E-Mail zu vermerken.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften unterstützen Politik und Gesellschaft unabhängig und wissenschaftsbasiert bei der Beantwortung von Zukunftsfragen zu aktuellen Themen. Die Akademiemitglieder und weitere Experten sind hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland. In interdisziplinären Arbeitsgruppen erarbeiten sie Stellungnahmen, die nach externer Begutachtung vom Ständigen Ausschuss der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina verabschiedet und anschließend in der Schriftenreihe zur wissenschaftsbasierten Politikberatung veröffentlicht werden.

Für das Projekt „Public Health in Deutschland ─ Strukturen, Entwicklungen und globale Herausforderungen“ hat die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina die Federführung übernommen.

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