Afrika fernab ausgetretener Touristenpfade erleben

(djd) Den Sambesi entlang paddeln und grasende Elefanten und Flusspferde am Ufer beobachten, von Camp zu Camp ziehen und die einzigartige Flora und Fauna im South Luangwa Park entdecken oder die spektakulären Viktoria-Wasserfällen vom Helikopter aus erleben: Die beiden Nachbarländer Simbawe und Sambia sind spannende Safari-Destinationen, um das ursprüngliche Afrika aktiv zu entdecken. Wer sich dabei abseits der Touristenströme auf eine Walking-, Kanu-, Flug- oder Zeltsafari begibt, kommt der paradiesischen Natur Afrikas besonders nahe. Eine große Auswahl an außergewöhnlichen Safaris, Kleingruppen- und Selbstfahrerreisen hat beispielsweise der Spezialveranstalter für Afrikareisen Abendsonne Afrika in seinem Programm, mehr unter http://www.abendsonneafrika.de.

Höhlenmalereien und seltene Spitzmaulnashörner

Die Nationalparks Simbabwes gelten als Geheimtipp unter Afrikaliebhabern und können auf Wildbeobachtungsfahrten und Buschwanderungen mit erfahrenen Führern ausgiebig erkundet werden. Eines der wichtigsten Schutzgebiete des Landes ist der Hwange Nationalpark, Heimat großer Elefanten-, Büffel- und Zebraherden, vieler Löwen und Leoparden. Im Matobo Nationalpark begeistern eindrucksvolle Felsformationen und Höhlenmalereien, aber auch die seltenen Breit- und Spitzmaulnashörner. Der tierreichste Park Simbabwes ist der landschaftlich reizvolle Mana Pools Nationalpark. Zu den weiteren Schätzen des Landes gehören die Great Zimbawe Ruins, der riesige Kariba Stausee und natürlich die weltberühmten Victoria Fälle, die auch von Sambia aus zu erreichen sind. Hier stürzt sich der Sambesi über eine Breite von 1.700 Metern mit gewaltigem Getöse in eine gigantische Schlucht.

Der Wildnis ganz nah

Eindrucksvoll, aber nichts für ängstliche Zeitgenossen, ist eine Kanusafari auf dem Sambesi. Krokodilen, Elefanten oder Flusspferden kommen die Teilnehmer dabei ganz nahe. Ebenso spannend: Eine Walking Safari im malerischen South Luangwa Park in Sambia. Der Park beheimatet unzählige Vögel und rund 230 verschiedene Säugetierarten. Manche Tiere – etwa die schöne Thornicroft-Giraffe – gibt es nur dort.

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