Abschreckung für dreiste Langfinger

(djd). Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland steigt – allein 2011 lag sie um 15 Prozent über dem Vorjahreswert. Das teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit. Laut Statistik alle vier Minuten schlugen Einbrecher irgendwo in Deutschland zu und verursachten laut GDV im Schnitt einen Schaden von 3.050 Euro pro Einbruch. Besonders im Schutz der dunklen Jahreszeit gehen Ganoven ihrem Handwerk nach. Laut dem Netzwerk „Zuhause sicher“, einer Initiative der Polizei, erfolgen mehr als 80 Prozent der Angriffe auf Häuser und Wohnungen an den Fenstern und Fenstertüren.

Hochschiebehemmung erschwert den Zugang zu Fenstern und Fenstertüren

Ungesichert sind Fenster und Fenstertüren mit einem Schraubendreher auch von Gelegenheitstätern, die für den Großteil der Einbruchsversuche verantwortlich sind, in rund 30 Sekunden zu überwinden. Rollläden bieten bereits einen sehr guten Schutz gegen das schnelle Eindringen – allerdings nur, wenn sie über eine Hochschiebehemmung verfügen. Einen Widerstand von mehr als 100 Kilogramm leisten beispielsweise Rollladenmotoren von Somfy, die mit starren, bruchsicheren Wellenverbindern und doppelten Scheibenbremsen ausgestattet sind. Die Täter scheitern an dieser Hürde meist, da sie ihre Eindringversuche in der Regel nach wenigen Minuten abbrechen, um die Gefahr einer Entdeckung gering zu halten.

Zentrale Steuerungen täuschen Anwesenheit vor

Mit der Simulation von Anwesenheit lassen sich Einbrecher sogar bereits im Vorfeld abschrecken. Zeitschaltuhren wie „Chronis RTS smart“ etwa bieten neben der Programmierung fester Parameter fürs Öffnen und Schließen von Rollläden und Raffstores und der Beleuchtungssteuerung auch eine sogenannte Security-Urlaubsschaltung. Sie sorgt dafür, dass das Haus bewohnt wirkt und potenzielle Einbrecher abgeschreckt werden. Mehr Informationen gibt es unter http://www.somfy.de/sicherheit im Internet.

Auch von außerhalb das komplette Haus sichern

Die Gewissheit, dass beim Verlassen des Hauses alles zuverlässig verschlossen ist, bieten Funkhandsender mit Zentralsteuerung wie etwa der „Keytis 4 Home io“ von Somfy. Sie können auf Knopfdruck und mit codiertem Funksignal dafür sorgen, dass alle Rollläden und Türen geschlossen und zugleich das Licht ausgeschaltet wird. So besteht auch in einem größeren Haus keine Gefahr mehr, dass einzelne Rollläden oder offene Fenster versehentlich übersehen werden und Einbrecher anlocken können. Fällt dem Nutzer erst unterwegs ein, dass ein Fenster noch geöffnet ist, kann er es über die Internetsteuerung „Tahoma Connect“ sichern. Per Smartphone, Tablet-PC oder Laptop wird einfach der Rollladen vor dem betreffenden Fenster geschlossen. Auch eine Zeitschaltung für Beleuchtung und Behänge lässt sich so von außerhalb einrichten und aktivieren.

Unter http://www.somfy-tahoma.de gibt es mehr Informationen.

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