Abnehmen mit Augenmaß

(djd). Je näher die Sommersaison rückt, desto weniger wird in so manchem deutschen Haushalt gegessen. Das Ziel, möglichst rasch den Winterspeck loszuwerden, verführt viele Frauen zu einseitigen Diäten, die einen rasanten Gewichtsverlust versprechen. Oft ist den Abnehmwilligen allerdings nicht bewusst, dass kohlenhydratarme und eiweißreiche Diätkonzepte wie etwa Atkins zu einem Mangel an lebenswichtigen Vitalstoffen führen können. Vor allem Magnesium, das etwa in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten oder Nüssen steckt, ist bei einer einseitigen Ernährung oft Mangelware. Der Organismus kann darauf aber nicht so ohne Weiteres verzichten.

Der Körper braucht Magnesium

Ein Mangel kann zu Unruhe, Nervosität und einer höheren Stressanfälligkeit führen. Der Zucker- und Fettstoffwechsel kann darunter leiden und ein Diabetes mellitus gefördert werden. Vor allem ein gesundes Herz ist auf Magnesium angewiesen.

Daher sollte man bei einseitigen Diäten auf eine gute Versorgung mit Magnesium achten und den Mineralstoff gegebenenfalls durch ein Präparat ergänzen. Besondere Eigenschaften hat die Verbindung von Magnesium mit dem Biofaktor Orotsäure, eine als Magnesiumorotat bekannte Kombination (zum Beispiel magnerot Classic, Apotheke). Die Orotsäure sorgt dafür, dass Magnesium in den Körperzellen gebunden und fixiert wird. Damit wird einem Mangel vorgebeugt bzw. dieser rasch ausgeglichen, mehr unter http://www.magnerot-classic.de.

Gute Versorgung senkt das Herzinfarktrisiko

Wer ausreichend mit dem Mineralstoff Magnesium versorgt ist, hat ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das haben Wissenschaftler der Universität Greifswald 2011 in einer Studie festgestellt. Sie untersuchten über einen Zeitraum von zehn Jahren rund 4.000 Personen, die zu Beginn der Untersuchung im Alter von 20 bis 79 Jahren waren. Insgesamt verstarben während dieser Zeit 417 Studienteilnehmer – 13,5 Prozent in der Gruppe mit geringeren und 9,7 Prozent in der Gruppe mit höheren Magnesiumblutspiegeln. Besser mit Magnesium versorgte Studienteilnehmer verstarben zudem deutlich seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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