Abitur und was dann? Das Freiwillige Jahr in der Wissenschaft an der MHH und Partnerinstitutionen

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet zum siebten Mal ab September ein Freiwilliges Jahr in der Wissenschaft (FWJ) für Abiturientinnen und Abiturienten im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres und des Bundesfreiwilligendienstes an. Von Biomedizin über Chemie und Physik bis hin zu Ingenieurswissenschaften: Im FWJ begleiten die Schulabgänger ein Jahr lang ein Forschungsprojekt ihrer Wahl. Gemeinsam mit ihren Betreuern und Teamkollegen erforschen sie beispielsweise Stammzellen, Gentherapien oder Impfstoffe. Durch die praktische Tätigkeit in den Forschungslaboren erhalten die Abiturienten Einblicke in naturwissenschaftliche Berufsfelder in einem international geprägten Umfeld. So können sie sich gesellschaftlich engagieren und gleichzeitig die Basis für einen erfolgreichen Einstieg in ein naturwissenschaftliches Studium schaffen. Beteiligt sind an dem von der MHH koordinierten Projekt auch die Partnerinstitutionen Leibniz Universität Hannover, das Laser Zentrum Hannover e. V., das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, das Fraunhofer ITEM, die Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig und die Stiftung Tierärztliche Hochschule.

Professor Dr. Christopher Baum, MHH-Präsident und Ideengeber für das Freiwillige Jahr in der Wissenschaft, sowie Neele Hinz und Johannes Bartlakowski vom Büro für Freiwillige Dienste informieren in der Veranstaltung über das Freiwillige Jahr, die Rahmenbedingungen und das Begleitprogramm. Vier FWJler des Jahrgangs 2016/2017 berichten von ihren eigenen Erfahrungen und stehen für Fragen zur Verfügung.

Wir laden interessierte Abiturienten zu der Informationsveranstaltung zum Freiwilligen Jahr in der Wissenschaft ein am

Donnerstag, 16. März 2017von 15:45,
Hörsaal G, Gebäude I1, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.

Bitte melden Sie größere Gruppen wie Schulklassen an. Die Anmeldung nimmt das Büro für Freiwilligen Dienste fd-praktikant@mh-hannover.de entgegen.
Die Initiative wird insbesondere vom Exzellenzcluster REBIRTH (Von Regenerativer Biologie zu Rekonstruktiver Therapie) unterstützt.

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