Abitur und dann? Das Freiwillige Jahr in der Wissenschaft an der MHH und Partnerinstitutionen

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet zum achten Mal ab September ein Freiwilliges Jahr in der Wissenschaft (FWJ) für Abiturientinnen und Abiturienten im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres und des Bundesfreiwilligendienstes an. Von Biomedizin über Chemie und Physik bis hin zu Ingenieurswissenschaften: Im FWJ begleiten die Schulabgänger ein Jahr lang ein Forschungsprojekt ihrer Wahl. Gemeinsam mit ihren Betreuern und Teamkollegen erforschen sie beispielsweise Stammzellen, Gentherapien oder Impfstoffe.

Durch die praktische Tätigkeit zum Beispiel in den Forschungslaboren erhalten die Abiturienten Einblicke in naturwissenschaftliche Berufsfelder in einem international geprägten Umfeld. So können sie sich gesellschaftlich engagieren und gleichzeitig die Basis für einen erfolgreichen Einstieg in ein naturwissenschaftliches Studium schaffen. Beteiligt sind an dem von der MHH koordinierten Projekt die Partnerinstitutionen Leibniz Universität Hannover, das Laser Zentrum Hannover e. V., das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, das Fraunhofer ITEM, die Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig und die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover.
Professor Dr. Christopher Baum, MHH-Präsident und Ideengeber für das Freiwillige Jahr in der Wissenschaft, sowie Neele Hinz und Johannes Bartlakowski vom Büro für Freiwillige Dienste informieren in der Veranstaltung über das Freiwillige Jahr, die Rahmenbedingungen und das Begleitprogramm. FWJler des Jahrgangs 2017/2018 berichten von ihren Erfahrungen und beantworten Fragen.

Wir laden interessierte Abiturienten zu der Informationsveranstaltung ein am

– Mittwoch, 28. Februar 2018
– um 16 Uhr
– Hörsaal A, Gebäude I2, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.

Bitte melden Sie größere Gruppen wie Schulklassen an. Die Anmeldung nimmt das Büro für Freiwilligen Dienste, , entgegen.

Die Initiative wird insbesondere vom Exzellenzcluster REBIRTH (Von Regenerativer Biologie zu Rekonstruktiver Therapie) unterstützt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter .

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