Abgeschlagenheit? Eisenmangel könnte die Ursache sein

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Wer sich abgeschlagen fühlt, ständig müde ist und Blässe im Gesicht zeigt, der hat drei typische Anzeichen für Eisenmangel. Aber keine Sorge, mit einer angepassten Ernährung kann wieder Energie gewonnen werden.

Die Nachrichten sind voll davon und auch die Werbung suggeriert einen ständigen Mangel an allem Möglichen. Eisenmangel an sich kommt aber tatsächlich häufiger vor, als man denkt. In den meisten Fällen besteht aber keine direkte Gefahr. Man fühlt sich ständig schwach und hat gerade morgens das Gefühl überhaupt nicht in die Gänge zu kommen. Wenn das ein Dauerzustand wird und gar die Arbeit und das ganze Leben darunter leidet, dann sollte man darüber nachdenken seine Ernährung zu verändern.

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Eisenmangel führt dazu, dass die Produktion des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin gestört wird. Besonders Vegetarier und Veganer leiden häufiger an Eisenmangel als Fleischesser und auch Frauen können stärker betroffen sein als Männer. Das Problem: Der Körper kann selbst kein Eisen bilden, er muss es durch die Nahrung aufnehmen. Eine ausgewogene Ernährung ist also angesagt.

Guten Eisenträger sind z. B.

• Fleisch
• Hirse
• Amaranth
• getrocknete Aprikosen • Weizenkleie
• Hafer
• Leinsamen
• Steinpilze
• Haferkleie
• Broccoli
• Linsen
• Kichererbsen

Natürlich stehen viele weitere Lebensmittel zur Verfügung um den Eisenhaushalt positiv zu beeinflussen. Haselnüsse bringen mit 4,6mg pro 100g zum Beispiel fast vier mal soviel Eisen wie Fleisch auf den Tisch! Ob man aber wirklich an Eisenmangel leidet, dass sollte im Zweifelsfall ein Arzt durch eine Blutuntersuchung abklären!

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Übrigens: Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa könnten verstärkt betroffen sein. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind die häufigsten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Gemeinsam haben beide, dass es zu einer chronischen Entzündung im Verdauungstrakt kommt, wodurch eine gute Nahrungsaufnahme gestört werden kann. Im Studienzentrum des Ambulanzzentrum-Schweinfurt werden neue Medikamente für diese und andere Patientengruppen auf Ihre Wirksamkeit hin untersucht.


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