Suchergebnisse für: Depressionen

Arzt-Patient-Gespräch

Hirnstimulation hilft bei Lähmungen, Bewegungsstörungen und Depressionen

Hirnstimulation. Lähmungen nach einem Schlaganfall, Bewegungsstörungen durch Parkinson, Epilepsien und sogar Depressionen können heutzutage durch gezielte Hirnstimulation von innen und außen erfolgreich behandelt werden. Die klinische Neurophysiologie entwickelt immer mehr therapeutische Ansätze: Zu komplizierten operativen Eingriffen wie dem Einsatz von Hirnschrittmachern kommen zunehmend schonende Behandlungsmethoden durch Magnetfelder und Gleichstrom, für die keine OP notwendig ist. …

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Zwei ERC Consolidator Grants für die Uni Ulm! Professorinnen erforschen Bienen-Virus und schwere Depressionen

Gleich zwei Consolidator Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) gehen an die Universität Ulm: Die Psychologie-Professorin Iris-Tatjana Kolassa und die Biologin Professorin Lena Wilfert erhalten jeweils eine Projektförderung über rund zwei Millionen Euro für fünf Jahre. In ihrem Projekt MitO2Health will Iris-Tatjana Kolassa untersuchen, inwiefern schwere depressive Erkrankungen auf zellulären Energiemangel zurückgehen. Lena Wilfert erforscht hingegen …

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Mehr als nur ein Bauchgefühl – Gehen Depressionen durch den Magen?

Die Depression gehört zu den häufigsten psychischen Krankheiten. Fast jeder Fünfte wird einmal im Leben davon betroffen. Weltweit leiden mindestens 350 Millionen Menschen an Depressionen. Die Erkrankten schildern eine alarmierende Gemütslage gezeichnet von Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Apathie, einem Gefühl innerer Leere und oft dem Verlust an den schönen Dingen des Lebens, genannt Anhedonie. Dazu kommen …

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Fettsäuremangel an Serotoninrezeptoren kann Depressionen auslösen

Depression ist eine häufig unterschätzte, schwere seelische Erkrankung. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit etwa 350 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland leiden etwa 5,4 Millionen Menschen unter depressiven Störungen, fühlen sich niedergeschlagen, erschöpft und antriebslos. Viele Untersuchungen deuten darauf hin, dass bei Depressionen typische Veränderungen im Gehirn vorliegen. Dabei scheinen bestimmte Botenstoffe, so genannte …

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Mehr gesetzlich Versicherte mit Depressionen – Geschlechtsspezifische und regionale Unterschiede nehmen ab

Insgesamt sind zwischen 2009 und 2017 in Deutschland deutlich häufiger depressive Störungen diagnostiziert und dokumentiert worden. Die Diagnoseprävalenz stieg in diesem Zeitraum von 12,5 Prozent auf 15,7 Prozent (+26 Prozent). Dies bedeutet, dass im Jahr 2017 etwa jeder sechste Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mindestens eine Diagnose einer depressiven Störung erhielt. Bei jungen Männern sowie …

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DGPM: Behandlung von Depressionen erfolgt oft nicht leitlinienkonform

Diese starke Dominanz der Medikamente entspreche nicht der aktuellen Leitlinie zur Behandlung von Depressionen, so Experten der Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM) hin. Diese sieht bei leichten Formen der Depression eine zurückhaltende Pharmakotherapie vor und räumt auch psychotherapeutischen Verfahren einen festen Platz in der Depressionsbehandlung ein. Je nach Schweregrad der Depressionen sieht die Leitlinie …

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Bei Depressionen ist Hirnregion zur Stresskontrolle vergrößert

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) waren 2015 rund 322 Millionen Menschen weltweit von Depressionen betroffen, 4,4 Prozent der Weltbevölkerung. Auf der Suche nach den Ursachen dieser weitverbreiteten Krankheit ist die bisherige Forschung dazu zunehmend zu der Erkenntnis gekommen, dass es sich um eine Kombination aus Veranlagung und Stressfaktoren aus dem Umfeld handeln muss. So weiß man …

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Uniklinikum Würzburg: 44 genetische Variationen im Zusammenhang mit Depressionen identifiziert

„Der Zusammenhang von genetischen Faktoren und Depressionen ist mittlerweile unbestritten“, sagt Prof. Dr. Manuel Mattheisen. Der Leiter der Arbeitsgruppe für Psychiatrische Genetik und Epigenetik an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Uniklinikums Würzburg fährt fort: „Da die Erkrankung klinisch und genetisch sehr komplex ist, müssen für jeden weiteren Wissensgewinn möglichst vielen …

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Schon eine Stunde Sport pro Woche hilft gegen Depressionen

Ein internationales Forscherteam, welchem unter anderem Wissenschaftler des Black Dog Institutes, der University of New South Wales in Sydney und des NICM Health Research Institutes der Western Sydney University angehören, hat herausgefunden, dass körperliche Betätigung dem Aufkommen von Depressionen entgegenwirkt, unabhängig von Alter, körperlichem Zustand und Herkunft. Die Wissenschaftler aus Brasilien, Belgien, Australien, den USA, …

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30 neue genetische Varianten entdeckt, die mit Depressionen in Verbindung stehen

Depressionen sind eine der größten Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO sind weltweit 320 Millionen Menschen betroffen, allein in Deutschland sind es über vier Millionen. Depressionen sind mit großen Leid und starken Einschränkungen für die Erkrankten sowie hohen Kosten für die Gesellschaft verbunden. Die Ursachen und Mechanismen sind bisher noch unzureichend …

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