Suchergebnisse für: Chemotherapie

Krebs, Medikament zur Behandlung von Krebs

Warum wirkt eine Chemotherapie bei Krebs manchmal nicht?

Chemotherapie bei Krebs. Es gibt Krebszellen, denen die Chemotherapie nichts anhaben kann – denn sie sind resistent. Das kann vor allem bei wiederkehrenden Erkrankungen fatale Folgen haben. Die Ursachen von Chemo-Resistenzen sind vielfältig und werden häufig nur unzureichend verstanden. In vielen Fällen scheint Stress eine Rolle zu spielen, genauer gesagt die zelluläre Stressantwort (cellular stress […]

Warum wirkt eine Chemotherapie bei Krebs manchmal nicht? Weitere Informationen »

Ein Medikament, drei Wirkungen – Kombination von Chemotherapie und photodynamischer Therapie gegen resistenten Krebs

In der Chemotherapie wird meist Cisplatin verwendet, ein Metallkomplex des Platin(II)-Ions. Cisplatin bindet in Tumorzellen an die DNA, verändert deren Struktur und löst dadurch den Zelltod aus. Die Wirkung von Cisplatin auf die DNA kann durch andere Substanzen verstärkt werden. Eine weitere Therapiemöglichkeit ist die photodynamische Therapie (PDT), bei der ein Metallkomplex durch Laserlicht aktiviert

Ein Medikament, drei Wirkungen – Kombination von Chemotherapie und photodynamischer Therapie gegen resistenten Krebs Weitere Informationen »

Magenkrebs heilen, Magenspiegelung

Magenkrebs heilen – neuer Ansatz für eine selektive Chemotherapie

Magenkrebs heilen. Zellen transportieren Stoffe aus dem extrazellulären Raum in ihr Inneres, indem sie winzige Bereiche ihre Membran nach innen stülpen und abschnüren (Endocytose). Auf diese Weise gelangt auch FerriIridium ins Zellinnere. Die entstehenden Vesikel verschmelzen dann mit sogenannten Lysosomen, Zellorganellen mit saurem Milieu, die dreiwertige Eisenionen Fe(III) und Enzyme enthalten, um Fremdstoffe und nicht

Magenkrebs heilen – neuer Ansatz für eine selektive Chemotherapie Weitere Informationen »

Behandlung von Analkrebs

Behandlung von Analkrebs mit Strahlenchemotherapie

Behandlung von Analkrebs mit Strahlenchemotherapie. Ungefähr 1,5% Prozent aller Dickdarmkrebserkrankungen haben ihren Sitz im Analkanal. Im Gegensatz zu anderen Darmkrebsarten nimmt die Häufigkeit des Analkarzinoms jährlich um einige Prozent zu [2]. Die Inzidenz des Analkarzinoms liegt für Frauen ca. bei 1,9 von 100.000 bzw. 1,1 von 100.000 für Männer (Daten von 2012 [2]); der Altersgipfel

Behandlung von Analkrebs mit Strahlenchemotherapie Weitere Informationen »

Studie zeigt: Junge Niedrigrisikopatienten mit aggressivem Lymphom benötigen weniger Chemotherapie

Eine Krebserkrankung ist für die Patienten bereits Belastung genug, selbst wenn einige Tumorarten inzwischen sehr gut zu behandeln sind und die Patienten häufig überleben. Die Nebenwirkungen einer Chemotherapie können die Lebensqualität der Betroffenen stark einschränken. So geht es auch Menschen, die am sogenannten aggressiven B-Zell-Lymphom leiden. Dabei handelt es sich um die häufigste Form der

Studie zeigt: Junge Niedrigrisikopatienten mit aggressivem Lymphom benötigen weniger Chemotherapie Weitere Informationen »

Radiochemotherapie bleibt Therapiestandard bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs

Jedes Jahr erkranken in Deutschland ca. 4.500 Frauen an Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom), die meisten erhalten die Diagnose im Alter zwischen 40 und 59 Jahren. In ca. 90% der Fälle wird dieser Krebs durch eine Infektion mit HP-Viren (Humane Papillomviren) ausgelöst. Die prophylaktische Impfung gegen die auslösenden HP-Viren wird daher für alle Kinder bzw. Jugendlichen (auch für

Radiochemotherapie bleibt Therapiestandard bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs Weitere Informationen »

Hochgezielte Chemotherapie gegen Leberkrebs: Radiologen der Asklepios Klinik Barmbek sind europaweit führend

Hamburg, 14. Juni 2019. Erst seit wenigen Jahren profitieren Patienten mit Leberkrebs und Lebermetastasen von einer Therapie, bei der Ärzte mithilfe einer lokal begrenzten Chemotherapie gegen die Tumoren vorgehen, die bisher als nicht behandelbar galten. Prof. Dr. Roland Brüning, Chefarzt der Radiologie und Neuroradiologie der Asklepios Klinik Barmbek, war 2013 einer der ersten Spezialisten in

Hochgezielte Chemotherapie gegen Leberkrebs: Radiologen der Asklepios Klinik Barmbek sind europaweit führend Weitere Informationen »

Neue chemotherapiefreie Kombinationstherapie erfolgreich bei unbehandelter CLL

Die meisten Patienten erkranken in höherem Lebensalter an der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) und haben zu diesem Zeitpunkt bereits klinisch relevante Begleiterkrankungen. Daher wurden sie bislang nicht mit intensiven Therapien behandelt. Standard waren entweder eine zeitlich unbegrenzte Therapie mit zielgerichteten Substanzen (z.B. Ibrutinib) oder eine milde Chemotherapie (Chlorambucil) kombiniert mit einem Antikörper (Obinutuzumab). Die offene

Neue chemotherapiefreie Kombinationstherapie erfolgreich bei unbehandelter CLL Weitere Informationen »

Strahlen-Chemotherapie bleibt beim HPV-positiven Mundhöhlenkrebs vorerst Standard

Oropharynxkarzinome sind Krebserkrankungen im Mund- und Rachenraum. Sie zählen zu den eher seltenen Krebsformen, dennoch erkranken jährlich daran in Deutschland mehr als 10.000 Menschen. Die Schätzungen für 2018 liegen bei 9.400 Männern und 4.300 Frauen [1]. Männer erkranken im Mittel früher als Frauen, mit 63 Jahren gegenüber 66 Jahren, wobei das Risiko im mittleren Erwachsenenalter

Strahlen-Chemotherapie bleibt beim HPV-positiven Mundhöhlenkrebs vorerst Standard Weitere Informationen »

Wie Medikamente Nebenwirkungen der Chemotherapie lindern

Die meisten Krebspatienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen müssen, fürchten die damit verbundenen Nebenwirkungen, vor allem Übelkeit und Erbrechen. Für diese unerwünschten Effekte ist ein Rezeptor im Gehirn verantwortlich, der normalerweise durch den Botenstoff Neurokinin aktiviert wird. Bei einer Chemotherapie wird dieser Rezeptor stark überstimuliert. Der gleiche Rezeptor spielt auch eine zentrale Rolle für viele

Wie Medikamente Nebenwirkungen der Chemotherapie lindern Weitere Informationen »

Nach oben scrollen