Modern und gezielt abnehmen

Modern und gezielt abnehmen

Wer heutige Models auf den Laufstegen der großen Modehäuser anschaut und dann an sich selber herunter sieht, wird praktisch immer einen großen Unterschied in Bezug auf Gewicht und Maße des eigenen Körpers feststellen. Vielfach wirkt es so, als wäre Schlankheit die Möglichkeit, sich die eigene Jugend bis ins hohe Alter zu erhalten. Dies allerdings erweist sich in vielen Fällen als gefährlicher Irrweg. Deshalb geht es in diesem Artikel auch nicht um eine erneute Huldigung des immer mehr um sich greifenden Schlankheitswahns sondern um Ehrlichkeit. Und zwar Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Denn mittel- bis langfristig kann ein deutlich zu hohes Körpergewicht eine Vielzahl negativer gesundheitlicher Folgen haben. So steigt das Risiko für eine Vielzahl von Krebsarten, Außerdem kann starkes Übergewicht Diabetes, eine Verfettung der Leber und auch eine Erhöhung des Verschleißes der Gelenke in Knien und Knöcheln nach sich ziehen. Hinzu kommen Rückenschmerzen, weil die Wirbelsäule durch die vielen unnötigen Pfunde schlicht überfordert ist.

Zuviel ist zuviel – gerade beim Essen

Solche und andere Weisheiten bekommen viele Menschen zu hören, deren Body Mass Index sich nicht mehr im Bereich des Normalgewichts bewegt. Dies ist allerdings insofern zu kurz gegriffen, als es bei der Nahrung nicht notwendig die Menge macht, sondern es in gleichem wenn nicht gar größerem Maße auf die richtige Zusammensetzung ankommt. Außerdem ist Ernährung nicht nur dafür da, dem Körper Energie zuzuführen, sondern dient auch seiner Versorgung mit Vitaminen, Kalcium, Zink, Magnesium, Eisen und vielen anderen Mineralstoffen und Spurenelementen. Eine bloße Reduzierung der täglichen Nahrungszufuhr nach Schema „fdH“ führt in der Regel zu keinem dauerhaften Erfolg bei der Reduzierung des eigenen Körpergewichts.

Anders einkaufen gehen

Ein Großteil der täglichen Mahlzeiten wird zuhause eingenommen oder von dort mitgenommen. Insofern ist der erste Schritt bei der Bekämpfung von Körperfett eine grundsätzliche Änderung der Ernährungsgewohnheiten. Dies fällt am leichter, wenn bestimmte Lebensmittel nicht mehr im Haushalt vorhanden sind. Es ist ganz einfach: befindet sich keine Schokolade im Schrank, dann kann auch keine gegessen werden. Umgekehrt ist aber auch eine radikale Umkehr auf allen Gebieten gleichzeitig meist der falsche Weg. Denn die Verdauung wird einen solch plötzlichen Wechsel hin zu Salaten, frischem Obst und Gemüse nur schwerlich verdauen – und das im Wortsinne. Besser ist es, sich die klassische Ernährungspyramide erneut vor Augen zu führen und anhand dieser die eigenen Einkaufspläne zu ändern.

Weniger Freude bedeutet weniger Motivation

Außerdem führt eine strikte Diät dazu, dass das Verlangen nach bestimmten Lebensmitteln irgendwann übergroß wird. Schließlich möchte man nicht auf jeder Feier kund tun, dass man gerade darum bemüht ist, abzunehmen. Glücklicherweise besteht die Möglichkeit hier mit Hilfe Ergänzungsmitteln und Präparaten die Teilnahme an Feiern mit der grundsätzlichen Umstellung der eigenen Ernährung zu vereinbaren. Formoline L112 etwa sorgt dafür, dass zuviel aufgenommene Fette gebunden und im Verdauungstrakt nicht vom Körper aufgenommen sondern wieder ausgeschieden werden. Auf diese Weise werden gelegentliche Ausreißer tatsächlich zur kleinen Sünde ohne große Auswirkungen.

Die Pumpe wieder in Gang setzen

Ein weiterer wichtiger Aspekt im Bezug auf das eigene Körpergewicht ist das Thema Bewegung. Denn im Körper befindliche Kalorien müssen verbrannt werden, damit sie nicht in Form von Körperfett angelagert werden. Hierbei spielt das Thema Sauerstoff eine wichtige Rolle. Denn nur dann, wenn das Blut im Körper ausreichend damit versorgt ist, findet auch tatsächlich Fettverbrennung statt. Bei der Art des Sports besteht eine große Auswahl. Selbst wer sich für keine Sportart geeignet sieht, kann bereits durch regelmäßiges Gehen, dem Energiehaushalt des Körpers die richtigen Impulse senden.

B.A.