Frauen und die Menopause: Was sollten Sie beachten?

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Als Frau hat man es niemals leicht. In der Pubertät kämpft man zuerst mit dem heranwachsen der Brüste, dann setzt die monatliche Periode und mit dieser die Hormonschwankungen ein. Hat sich der Hormonhaushalt dann endlich einmal eingestellt und hat man sich an das Frau sein gewöhnt, kommen noch die widersprüchlichen Gefühle des Verliebt seins ins Spiel. In der Mitte 20er bis Ende 30er Jahren befindet sich die Frau normalerweise in der Blüte ihrer Fruchtbarkeit. Dies bedeutet, dass die nächste Hürde eine Schwangerschaft mit all ihren schönen aber auch leidenden Erlebnissen beinhaltet: Morgenübelkeit, Gewichtszunahme, Müdigkeit, schlaflose Nächte, Stimmungsschwankungen hoch Zehn, unbeschreibliche Gelüste in Punkto Appetit und natürlich eine schmerzvolle Geburt. Man sollte meinen, dass man nach diesen endlosen Qualen endlich eine Pause verdient hat und einfach nur Frau sein kann. Doch weit gefehlt: Nachdem man seine Bestimmung als Frau erfüllt hat und zwei bis drei Kindern in die Welt gesetzt hat, steuert man auf die Menopause, oder auch Wechseljahre genannt, zu.

Was sind die Wechseljahre?

Zumeist stellt sich der Hormonhaushalt einer Frau mit dem 50. Lebensjahr um. Natürlich ist es nicht immer das 50iste Lebensjahr. Jede Frau ist anders. Doch im Allgemeinen kann man davon sprechen, dass eine Frau um das 50ste Lebensjahr damit rechnen kann, in die Menopause zu kommen. Bei den Wechseljahre handelt es sich um die Zeit, in der die Sexualhormone im Blut der Frau absinken und sich der Körper der Frau erheblich verändert. Es signalisiert der Frau, dass die Zeit ihrer Gebärfähigkeit überschritten ist und sich die Gebärmutter quasi in den Ruhestand begibt. Wann die Wechseljahre wirklich eintreten sind laut Wissenschaftlern bereits bei unserer Geburt vorbestimmt, da die Eizellen einer Frau bereits vorhanden sind und diese nur durch den monatlichen Zyklus heranreifen müssen. Sobald keine Eizellen mehr bereit stehen, setzt die Menopause ein.

Probleme in den Wechseljahren: Mit welchen Symptomen können Sie rechnen?

Eigentliche sollte man als Frau glauben, dass nach der Pubertät und den Schwangerschaften sowie den anstrengenden Geburten, der Körper einem eine Auszeit gönnt und sich in eine Ruhephase begibt. Leider muss man bevor sich diese Ruhephase einstellt, noch einige Hürden überwinden. Mit dem Absinken des weiblichen Sexualhormones im Blut stellen sich wiederum körperliche Veränderungen einher. Aus diesem Grund können Sie mit den folgenden Problemen während der Wechseljahre rechnen:

  • Hitzewallungen
  • Schlafstörungen
  • Schweißausbrüche
  • (leichte bis extreme) Stimmungsschwankungen/ Gereiztheit
  • Gewichtsprobleme: Übergewicht/ Gewichtszunahme
  • Gewichtsprobleme: Untergewicht/ Gewichtsabnahme
  • Hautprobleme: trockene oder fettige Haut
  • Trockene Schleimhäute, besonders in der Scheide

Natürlich verspüren nicht alle Frauen die gleichen Symptome und es kann sein, dass bei Ihnen nur einige wenige dieser aufgelisteten Probleme der Wechseljahre auftreten. Außerdem können weitere Symptome einsetzen, die sich nicht auf dieser Liste befinden.

Hilfe für die Menopause: Die Pille für die Symptome der Menopause

Doch Sie müssen die Menopause nicht mit all ihren „Nebenwirkungen“ ertragen. Die Medizin des 21. Jahrhunderts ist soweit entwickelt, dass Hormonpräparate helfen können. Eines dieser Medikamente nennt sich Elleste. Es wird besonders bei der Linderung der Symptome der Menopause, aber auch bei Osteoporose eingesetzt. Dabei haben wissenschaftliche Studien gezeigt, dass das Medikament Elleste vor allem bei der Linderung von Schweißausbrüchen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen/ Gereiztheit und der vaginalen Trockenheit wirksam ist. Das jede Frau eine unterschiedlich ist und die Hormonzusammensetzung auch zum Beispiel auf das Gewicht einer Frau ankommt, wird Elleste in verschiedenen Formen, sprich in unterschiedlicher Dosierung hergestellt. Am besten sollten Sie sich von dem Arzt bzw. der Ärztin Ihres Vertrauens beraten lassen und herausfinden ob dieses Medikament auch Ihnen bei den Nebenwirkungen Ihrer Menopause helfen kann. Schließlich muss man sich nicht unnötig Quälen lassen, wenn die moderne Medizin Abhilfe verschaffen kann.

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