Diskrepanz in der Onkologie

Diskrepanz in der Onkologie

Diskrepanz in der Onkologie: kurzfristige Beobachtungsintervalle – zuverlässige Schlüsse auf Heilung

Prof. Dr. Bernhard Wörmann, Berlin, über die Diskrepanz in der Onkologie: kurzfristige Beobachtungsintervalle - zuverlässige Schlüsse auf Heilung

Die Krebstherapien sind im Umbruch. Verbesserte und neue diagnostische Verfahren ermöglichen bei vielen Krebspatienten eine frühzeitige Erkennung von Krebstumoren in frühen Stadien.

Anlässlich der DGHO Frühjahrstagung 2015 diskutieren während eines Satellitensymposiums der Firma Roche Pharma AG führende Wissenschaftler aus Klinik und G-BA, ob und wie sich erfolgversprechende Ergebnisse aus zum Teil kurzfristig erzielten Studien in langfristige Konzepte übertragen lassen. Als wichtiges Ergebnis der Veranstaltung ist die Bereitschaft zu sehen, in gemeinsamer Diskussion eine weiterführende Lösung zur Anerkennung und Berücksichtigung zusätzlicher Surrogatparameter, wie z.B. progressionsfreie Überlebenszeiten, zu finden.

Im Anschluss an die Veranstaltung fassten drei Referenten in Kurzinterviews Highlights ihrer Vorträge zusammen.

Prof. Dr. med. Michael Hallek , Köln, im Interview über Endpunkte zur Definition von Therapieerfolgen in der Onkologie
Prof. Dr. Michael Patrick Lux, Erlangen, zur Relevanz von Surrogatparametern in der Gynäkologie und ihre Übertragbarkeit auf andere onkologische Gebiete
Prof. Dr. Bernhard Wörmann, Berlin, über die Diskrepanz in der Onkologie: kurzfristige Beobachtungsintervalle - zuverlässige Schlüsse auf Heilung
Veranstaltung:
DGHO 2015, 13. März 2015
Satellitensymposium Roche Pharma AG
Was heißt „Heilung“ / was ist eine „langfristige Freiheit von Symptomen“ in der Onkologie?

 

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