„So ein Quatsch!“

Wie reagieren niedergelassene Ärzte, wenn Patienten sie um Rat zu Activity Trackern fragen?

Eine Exploration ging dieser Frage nach. Hypertoniker mit ihren Geräten beim Arzt Ambulant tätige Mediziner stehen Activity Trackern gegenwärtig eher skeptisch gegenüber. Das legt zumindest eine Exploration nahe, bei der achtzehn Tracker-nutzende Bluthochdruck-Patienten, die regelmäßig ihre Hausärzte aufsuchen, diese nach der Sinnhaftigkeit der Geräte zur Unterstützung ihrer Therapien fragten. Gerade bei dieser Patientengruppe wäre ein regelmäßig Monitoring von Körperwerten und Aktivitäten besonders angebracht. Indifferent bis ablehnend Das Resultat des Tests: zehn Ärzte sahen keinen Sinn in der Anwendung und rieten ihren Patienten von einer Nutzung ab, acht Ärzten äußersten Gleichgültigkeit gegenüber einer Nutzung.


Die Ablehnung wurde durch Argumente wie unpräzise Messmethode (drei Mediziner warnten ihre Patienten vor irreführenden Angaben), fehlende Empfehlungen einer Fachgesellschaft oder Herabstufungen („Spielzeug“, „Modetrend“) begründet. Die indifferenten Ärzte gaben an, die Geräte und ihre Möglichkeiten nicht zu kennen, so dass eine Beratung auch nicht möglich wäre („Das können Sie ja machen, wenn Sie wollen!“).
Das Angebot der Patienten, einen kurzen Überblick der Funktions-Statistiken zu erhalten, lehnten alle Praxisinhaber ab.
Quelle: http://bit.ly/1CJnbPF

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