Telemedizin im Betreuungsalltag erhöht Überlebenswahrscheinlichkeit für herzschwache Patienten

Telemedizin im Betreuungsalltag erhöht Überlebenswahrscheinlichkeit für herzschwache Patienten

Eine aktuelle Studie der Universitätsmedizin Greifswald hat die Wirksamkeit des Programmes unabhängig wissenschaftlich untersucht und positive Effekte nachgewiesen. So zeigt die Analyse unter anderem: Die gut strukturierte telemedizinische Betreuung in Verbindung mit der telefonischen Schulung und Beratung der Patienten erhöht nachweislich die Überlebenswahrscheinlichkeit der teilnehmenden Versicherten in den ersten zwei Jahren nach Teilnahmebeginn.

Im Kern geht es bei ‚AOK-Curaplan Herz Plus‘ darum, bei Zeichen einer drohenden Dekompensation sofort intervenieren zu können, so dass Patienten noch in der regulären ambulanten Versorgung wieder stabilisiert und Krankenhausbehandlungen vermieden werden können. Weitere Informationen zum Programm und zur Studie präsentieren wir Ihnen gerne auf einer Pressekonferenz, zu der wir Sie herzlich einladen.

Über eine Teilnahmebestätigung unter presse@nordost.aok.de freuen wir uns.

Was?
Pressekonferenz anlässlich einer aktuellen Studie des „Institut für Community Medicine, Universitätsmedizin Greifswald“ zu den medizinischen und gesundheitsökonomischen Effekten des Versorgungsprogrammes ‚AOK-Curaplan Herz Plus‘ für Herzinsuffizienz-Patienten

Wann?
Donnerstag, 06. November 2014
10:00 – 11:00 Uhr

Wer?
Prof. Dr. med. Wolfgang Hoffmann, Institut für Community Medicine, Universitätsmedizin Greifswald
Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer Unfallkrankenhaus Berlin
Harald Möhlmann, Geschäftsführer Versorgungsmanagement der AOK Nordost
Dr. med. Steffen Mark Sonntag, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Patientenhilfe

Wo?
Im Rahmen des 5. Nationalen Fachkongresses Telemedizin
Ellington Hotel, Eventraum 3
Nürnberger Straße 50-55, 10789 Berlin

Pressekontakte:
AOK Nordost – Die Gesundheitskasse
Gabriele Rähse, Pressesprecherin
Telefon: 0800 265 080-22202
E-Mail: presse@nordost.aok.de
neeltje.vandenberg@uni-greifswald.de

idw 2014/11

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