Investieren in Immobilien – aber sicher

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(djd). Der Immobilienmarkt in Deutschland boomt – Häuser und Wohnungen sind mit die beliebteste Geldanlage der Bundesbürger. Durch die steigende Nachfrage gehen auch die Preise nach oben. Immobilien besitzen dennoch eine sehr gute Wertstabilität, allerdings nur, wenn das gekaufte Objekt auch bei genauerem Hinsehen hält, was es auf den ersten Blick verspricht. „Auf keinen Fall sollte man jetzt in einen Kaufrausch verfallen und vorschnell zuschlagen“, rät Jens Gause, Geschäftsführer der Hausinspektor GmbH.

Immobilienkauf mit professioneller Beratung

Wer zu teuer kaufe, der riskiert nach Ansicht von Gause Verluste, wenn er die Immobilie wider Erwarten vorzeitig verkaufen müsse. Gründe können etwa eine überraschende Arbeitslosigkeit, der Wohnortwechsel wegen einer Karrierechance oder Beziehungsprobleme sein. Da die meisten Immobilienkäufer keine Baufachleute sind, empfiehlt es sich, einen unabhängigen Gutachter zu beauftragen, der das Objekt der Begierde fachmännisch und mit Sachverstand unter die Lupe nimmt. Unter http://www.der-hausinspektor.de gibt es dazu mehr Informationen und Ansprechpartner.

Bauzustand, Sanierungsbedarf und Energieeffizienz prüfen lassen

Zunächst prüft der Gutachter das Haus auf seinen Erhaltungszustand und auf verborgene Mängel. Als Fachmann weiß er, wo je nach Art und Alter der Immobilie typische Schwachstellen liegen. Er analysiert den Sanierungs- und Modernisierungsbedarf und gibt dem Käufer in spe eine realistische Einschätzung des Werts der Immobilie. Eine Rolle bei der Bewertung spielt auch die energetische Beurteilung des Bauwerks, die entscheidend für die zu erwartenden Heizkosten ist.

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Unterstützung kann ein Gutachter auch bei der Vertragsprüfung und den Verhandlungen mit Maklern oder Verkäufern geben. Durch kluges Verhandeln rechnet sich die Beratung daher in vielen Fällen durch erzielte Einsparungen. Für den Kunden ist die Inanspruchnahme der Beratungsleistung risikolos, da der Gutachter ein Erfolgshonorar auf die erzielten Einsparungen erhält. Kommt der Kauf nicht zustande, fällt für den Hausinteressenten nur ein faires Grundhonorar an.

idw 2012/05
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