Wer sich regelmäßig bewegt, tut sich selbst einen großen Gefallen: Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit steigen und das Krankheitsrisiko sinkt. Menschen, die täglich eine halbe Stunde körperlich aktiv sind, bekommen nachweislich seltener Darm-, Brust-, Prostata- und Gebärmutterkrebs. Ausdauersportarten wie Joggen, Walken, Radfahren, Tanzen oder Schwimmen sind besonders empfehlenswert. „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass gute Vorsätze im Alltag besser gelingen, wenn sie Spaß machen und gemeinsam mit Anderen umgesetzt werden“, betont Pleitgen. „Familienangehörige, Freunde und Vereinskameraden sind eine wichtige Stütze, um regelmäßig körperlich aktiv zu bleiben.“

Zusätzlich lässt sich ein „Mehr an Bewegung“ ganz einfach in den Alltag inte-grieren: Häufiger zu Fuß gehen, öfter das Fahrrad für kurze Wege nutzen und Treppen steigen, anstelle den Aufzug zu nehmen. Dies sind Beispiele für kurze Bewegungseinheiten, die ebenfalls dazu beitragen, die körperliche Fitness insgesamt zu stärken.

idw 2012/01