Die Atemwege entlasten – Bei Kälte haben Viren Hochsaison

Die Atemwege entlasten – Bei Kälte haben Viren Hochsaison

Kratzen im Hals, eine gerötete Nase, Husten und Gliederschmerzen – in der kühlen Jahreshälfte sind diese Beschwerden weit verbreitet. Die unangenehmen Symptome werden von Viren ausgelöst. Bei jedem Husten oder Niesen setzen Infizierte Millionen winziger Krankheitserreger frei, die durch Tröpfchen von Mensch zu Mensch übertragen werden. Zudem schwächt das nasskalte Wetter das Immunsystem und die überheizte Raumluft trocknet die Schleimhäute der Atemwege aus. Eingedrungene Viren können sich so leicht festsetzen und ausbreiten.

Erprobter Wirkstoff
Oftmals werden Erkältungen als banal betrachtet und auf die leichte Schulter genommen. Doch im Verschleppungsfall können Folgeerkrankungen wie Nasennebenhöhlen – oder Mittelohrentzündung drohen. Eine rasche Entlastung der Atemwege kann der Wirkstoff Myrtol standardisiert herbeiführen. Er wirkt direkt an den Infektionsherden der Schleimhäute, kann deren Abschwellen beschleunigen und das zähe Sekret lösen. Das breite Spektrum des Wirkstoffs wurde in 26 klinischen Studien an über 5.800 Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen der Atemwege dokumentiert.

Gestärktes Immunsystem
Statistisch gesehen erkälten sich Erwachsene viermal pro Jahr, bei Kindern ist jedoch sechs- bis zehnmal keine Seltenheit, da ihr Immunsystem noch nicht ausgereift ist. Die gute Nachricht: Das Immunsystem lässt sich günstig beeinflussen, so dass es sich gegen die Verursacher der Erkältung besser zur Wehr setzen kann. Tägliche Spaziergänge an der frischen Luft, Wechselduschen, Saunabesuche und regelmäßiger Sport können den Körper widerstandsfähiger gegen unliebsame Erkältungserreger machen. Wichtig sind auch ausreichender Schlaf und eine vollwertige, vitaminreiche Ernährungsweise. Im Winter bieten sich orangefarbene und tiefgrüne Gemüse an, denn diese enthalten viel Betacarotin, das die Produktion der weißen Blutkörperchen ankurbelt und beim Abwehren von Infektionen hilft.

idw 2011/08