Vergrößerung der Brust: Höhere Lebensqualität fernab aller Schönheitsideale

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Vergrößerung der Brust. Die Brustvergrößerung gehört seit Jahren zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen von Frauen. In der Öffentlichkeit steht der Eingriff immer wieder in der Diskussion und sorgt für Kritik, wenn Frauen einem vermeintlichen Schönheitsideal nacheifern. Dabei gibt es zahlreiche Fälle, in denen Frauen mit kleinen Brüsten unabhängig von solcher Kritik durch diesen Eingriff echte Lebensqualität gewinnen. Viele Betroffene treffen ihre Entscheidung sehr reflektiert und profitieren langfristig von ihrer neuen gewählten Körperform.

Persönliches Gefühl und gesellschaftliche Meinung


Was Frauen mit großen und straffen Brüsten anbelangt, geht die öffentliche Meinung und die Darstellung in den Medien weit auseinander. In Werbespots und -anzeigen wird gerne mit dem Sex-Appeal großer Brüste gespielt, im Gegenzug steht der chirurgische Eingriff bei Promis gerade im Boulevard stets in der Kritik. Dass viele Frauen mit ihrer Brustform unzufrieden sind und unter zu großen Brüsten leiden, wird ebenfalls gerne in Berichten aufgegriffen.

Neben dem ästhetischen Reiz gibt es eine medizinische und psychologische Perspektive, die bei solchen Berichten schnell untergeht. Der chirurgische Eingriff zur Formung und Straffung von Brüsten findet beispielsweise nicht selten im Rahmen von Erkrankungen statt. Frauen mit Brustkrebs greifen auf diesen Eingriff zurück, um die Entfernung erkrankter Haut und Zellen zu kaschieren. Auf psychologischer Ebene ist die Frage der Brustform für viele Betroffene sogar eine Frage der eigenen Weiblichkeit.

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Oft mehr als ein rein ästhetischer Eingriff


Nicht wenige Frauen beenden die Pubertät, ohne eine erkennbare Vergrößerung ihrer Brüste erlebt zu haben. Die flache Brustpartie sorgt oft für Komplexe, gerade bei der starken Betonung von großen und ästhetischen Brüsten im öffentlichen Raum und den Medien. Bei zahlreichen Frauen ist das Gefühl jedoch tiefer. Sie wünschen sich eine weibliche und attraktive Silhouette, zu der eine gute erkennbare Form der Oberweite gehört. Ist diese nicht gegeben, leistet der chirurgische Eingriff einen wesentlichen Eingriff zum persönlichen Wohlgefühl.

Gerade für die eigene Persönlichkeitsentwicklung und das Gefühl, eine vollwertige Frau zu sein, gehört die weibliche Brust für zahllose Frauen einfach dazu. Komplexe aufgrund einer zu kleinen Brust bei der Suche nach einem Lebenspartner oder am Strand steigern dieses Gefühl. Ob die negativen Emotionen den Schritt zu einem chirurgischen Eingriff begründen, ist von Frau zu Frau verschieden. Nach vielen Jahren des Leidens unter der eigenen Körperform kann der Eingriff jedoch die Lösung sein.

Beratung und richtige Einschätzung entscheidend

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Wenn eine chirurgische Vergrößerung der Brust geplant ist, ist eine umfassende und professionelle Beratung unverzichtbar. Das Gespräch über die Gründe der gewünschten Vergrößerung nimmt jeder Chirurg ernst, gerade wenn das psychische Leiden zu dem chirurgischen Eingriff motiviert. Aus diesem Grund führen Chirurgen den Eingriff auch erst bei Frauen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr durch.

Auch die Abklärung persönlicher und medizinischer Risiken ist wichtig. Jeder Eingriff am menschlichen Körper ist mit potenziellen Komplikationen verbunden. Dies gilt umso mehr, wenn sich betroffene Frauen von Schnäppchen unbekannter Chirurgen aus dem Ausland ködern lassen. Wichtig ist, dass ein echter und zertifizierter Experte den Eingriff durchführt und bereits im Vorgespräch durch eine seriöse Herangehensweise überzeugt.

Letztlich gilt: Die Art der gewünschten Brustvergrößerung muss zum eigenen Persönlichkeitstyp passen. So fällt eine kleine Oberweite bei Frauen weniger auf, die selbst über eine geringe Körpergröße verfügen. Hier sollte die Wahl nicht auf eine sehr große Oberweite fallen, da der Eingriff sonst kaum zur ästhetischen Aufwertung beiträgt.

WissensCenter Frauengesundheit

P.
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