Das Treffen mit Freunden, Sport und Spiel machen einen großen Teil unserer Aktivitäten in der Freizeit aus. Wenn wir den ganzen Tag über im Büro sind und uns kaum bewegen, möchten wir in der freien Zeit gerne aktiv sein. Steht man hingegen an Maschinen, wollen wir in der arbeitsfreien Zeit eine andere Beschäftigung finden, die uns den erwünschten Ausgleich vom hektischen Arbeitsalltag beschert. Bei jeder Art von Hobby ist es wichtig, dass wir uns mit dem passenden Zubehör vor Unfällen schützen. Wer sich richtig ausstattet und sorgfältig schützt, kann die Freizeit noch mehr genießen, ob man nun gerne sportlich aktiv ist oder ob man es eher etwas ruhiger angehen lässt.

Freizeit als Gegenpol zur Arbeit

Wohl jeder von uns kennt die Situation. In der Woche geht es am Arbeitsplatz hektisch zu. Das Telefon klingelt ohne Pause, die E-Mails rauschen herein, Präsentationen wollen erstellt werden. Wer in der Fabrik am Fließband arbeitet, muss einem festen Arbeitsrhythmus folgen, von Selbstbestimmung ist hier kaum die Rede. Auch wer auf Baustellen oder im Außendienst unterwegs ist, wird eher von festen Vorgaben bestimmt und kann nicht selbst Einfluss nehmen. Solche Zwänge lassen sich im Berufsleben kaum vermeiden, und wer seinen Job schon länger ausübt, kennt sie und weiß, wie damit umzugehen ist. Ärzte empfehlen regelmäßig, dass die Freizeit ein Gegengewicht zur Arbeit darstellen soll. Wer also tagsüber häufig am Schreibtisch sitzt und am Computer arbeitet, sollte sich in der Freizeit als Ausgleich bewegen. Ist man im Berufsleben körperlich sehr aktiv, will man sich nach Feierabend vielleicht nur noch entspannen. So vielfältig unsere Berufslandschaft heute ist, so abwechslungsreich sind auch die Aktivitäten, denen wir in der Freizeit gerne nachgehen, wie beim Blick auf eine neuere Analyse klar wird, die hier zu finden ist. Viele dieser Aktivitäten lassen sich ohne zusätzliches Zubehör kaum ausüben. Dieses Zubehör dient als Schutz und ist wichtig, um sich vor Unfällen in der Freizeit zu wappnen.

Ein Drittel der Unfälle passiert beim Sport

Wer gerne sportlich aktiv mag es sich vielleicht kaum vorstellen. Nach neueren Untersuchungen passieren rund 30 Prozent der Unfälle in Deutschland in der Freizeit und nicht in der Arbeitszeit. Ebenso gehen rund 30 Prozent aller Unfälle auf eine sportliche Tätigkeit zurück. Obwohl gerade Profis ihren Sport kennen und ihn häufig seit langer Zeit schon ausüben, besteht dabei also eine etwas höhere Gefahr, sich zu verletzen oder irgendwie Schaden zu nehmen. Natürlich passieren viele Unfälle auch im Haushalt oder im Straßenverkehr, aber dennoch darf nicht unbeachtet bleiben, das auch beim Sport sehr viel passieren kann. Dabei gibt es durchaus Sportarten, bei denen Unfälle häufiger geschehen als bei anderen Tätigkeiten. Gerade als geübter Sportler wissen Sie natürlich, wie Sie sich vor solchen Zwischenfällen schützen und wie Sie Unfälle und Verletzungen am besten vermeiden. Wer häufig sportlich aktiv ist, hat auch eine gewisse Erfahrung, doch gerade sie macht unter Umständen ein wenig leichtsinnig.

Prophylaxe ist notwendig und sinnvoll

Häufig lassen sich Unfälle in der Freizeit übrigens vermeiden. Bei vielen Sportarten ist zusätzliches Zubehör erforderlich. Radfahrer sollten einen Helm und eine Schutzbrille tragen. Eine Radlerhose ist zu empfehlen, auch Handschuhe sind gut. Beim Joggen tragen Sie gute Schuhe, und Sie versorgen sich mit genügend Flüssigkeit. Wer abends läuft, nimmt eine Lampe mit, damit man gesehen wird und damit man den Weg besser findet. Für nahezu jede Sportart gibt es funktionales Zubehör, das individuell angepasst wird und das eine schützende Funktion ausübt, damit die Muskeln und Gelenke nicht so leicht geschädigt werden. Häufig sieht dieses Zubehör sogar gut aus, manchmal wird es sogar als Werbematerial verwendet, wenn eine Firma ihren Kunden damit eine Freude machen will. Wenn Sie Ihr Sportzubehör aussuchen, entscheiden Sie sich unbedingt für eine Variante, die alle Funktionen erfüllt, die Sie benötigen. Erst danach ist es wichtig, dass das Zubehör gut aussieht. Moderne Accessoires kombinieren meist Funktion und Design, so dass Sie auf ein kleines bisschen Luxus nicht verzichten müssen. Solches Zubehör kann recht hochwertig sein und hübsch aussehen.

Viele Unfälle gehen glimpflich ab

Erfreulich ist übrigens, dass die meisten Sport- und Freizeitunfälle ohne größere Blessuren abgehen. Zwar kann es zu leichten Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen oder Hautabschürfungen kommen, doch Unfälle mit gravierenden Folgen sind in der Regel selten. Damit folgt die Entwicklung der Freizeitunfälle dem Trend bei Verkehrsunfällen, denn auch dort scheint die Menge der Unfälle mit Todesfolge langsam zu sinken. Für Ärzte ist das natürlich eine sehr erfreuliche Tendenz, sie zeigt, dass immer weniger Menschen in die Kliniken gebracht werden, bei denen die Ärzte erst einmal um das Leben kämpfen müssen. Diese Tendenz ist sicher auch darauf zurückzuführen, das Verkehrsteilnehmer und Sportler wissen, wie sie sich vor schweren Unfällen zu schützen haben. Mit Helmen, Schutzkleidung, Handschuhen, Knieschützern und Co. sind Sie je nach Sportart gut ausgerüstet und schützen Ihren Körper und Ihre Gesundheit bei einem Sturz oder einem Zusammenprall vor schweren Schäden. Auch eine gewisse praktische Erfahrung ist natürlich sehr hilfreich, denn je mehr Sie in Ihrer Sportart geübt sind, desto weniger Unfälle sollten passieren. Deshalb lohnt es sich, gerade bei Sport- oder Freizeitaktivitäten mit einem gewissen Unfallpotenzial sorgfältig vorzugehen und nichts zu überstürzen, damit Unfälle erst gar nicht passieren. Wagen Sie sich lieber langsam und mit Bedacht auf das Rennrad, auf die Inline Skates oder auf andere Sportgerät und lassen Sie es gemütlich angehen, bis Sie sich sicher fühlen und das Tempo steigern können. So reduzieren Sie ganz automatisch die Gefahr eines Unfalls mit Verletzungen.

P.