Am besten gelingt es mit dem Rauchen aufzuhören, wenn Familie und Freunde mitziehen. Sind Zigaretten im Bekanntenkreis ständig verfügbar, greifen viele Menschen doch wieder zum Glimmstängel, obwohl sie eigentlich aufgehört haben zu rauchen. Auch zu Hause in der eigenen Wohnung sollten keine Zigaretten mehr gelagert werden. Eventuelle Restbestände können Sie verschenken.

Gegen den anfänglichen Drang wieder rauchen zu müssen, hilft Ablenkung am besten. Die Entzugserscheinungen werden von bestimmten Arealen des Gehirns hervorgerufen, die für das Belohnungszentrum verantwortlich sind. Behalten Sie stets im Kopf, dass es die Sucht ist, die Sie antreibt und dazu verleiten will, eine neue Schachtel Zigaretten einzukaufen. Wenn Sie die schwierige erste Woche geschafft haben, wird das Bedürfnis zu rauchen schon wesentlich schwächer ausfallen. Sie bleiben rauchfrei, wenn Sie bewusst die Entscheidung gefällt haben, mit dem Rauchen aufzuhören.

 

Gründe, um rauchfrei zu bleiben

Leichter gelingt Ihnen das Durchhalten, wenn Sie sich gute Gründe dafür suchen, nicht mehr zu rauchen. Das könnten sein:

  • Kostenersparnis, Zigaretten werden immer teurer
  • Regeneration des Geruchssinns
  • Steigerung der körperlichen Ausdauer
  • Ein frisches Erscheinungsbild mit klarer Haut und glänzendem Haar
  • Keine Verfärbungen an den Fingern, kein unangenehmer Zigarettenrauch am Körper
  • Den Kindern oder dem Partner zuliebe rauchfrei bleiben
  • Eine bessere Gesundheit mit einem stärkeren Immunsystem und weniger Infektanfälligkeit

Diese Liste könnte noch lange fortgesetzt werden, es gibt tausend gute Gründe, rauchfrei durch den Alltag zu gehen. Anstatt einer Zigarette sollten Sie aber nicht zu Süßigkeiten greifen, um sich vom Rauchen abzulenken: Viele Menschen, die das Rauchen aufgeben, neigen zum Zunehmen, weil sie naschen, anstatt eine Zigarette anzuzünden. Bleiben Sie tolerant gegenüber Rauchern, auch wenn diese direkt vor Ihnen auf der Rolltreppe stehen und Ihnen den Zigarettenqualm ins Gesicht blasen. Rufen Sie sich all Ihre persönlichen Gründe ins Gedächtnis, warum sie ab sofort gesünder leben möchten ohne Zigaretten.

 

Wellness Kurse besuchen und Sport treiben

Eine bessere Ablenkung als Naschwerk ist sportliche Betätigung. Sie werden feststellen, dass Sie ohne Nikotin-Konsum viel leistungsfähiger sind und nicht so schnell aus der Puste kommen. Profisportler rauchen nur höchst selten und bis zu drei Tage vor Wettkämpfen überhaupt nicht. Wer beruflich auf eine gute Körperfitness angewiesen ist, kann es sich schlichtweg nicht leisten, zu rauchen.

In Wellness Kursen treffen Sie auf Menschen, die sich für eine starke Gesundheit und ein bewusstes Leben interessieren. Sie kommen in diesen Kreisen nicht so leicht in Versuchung, eine Zigarette anzuzünden. Dafür finden Sie Gesprächspartner zu Wellness-Themen, mit denen Sie gemeinsam ordentlich über das Rauchen schimpfen können. Dies kann Sie dabei unterstützen, noch mehr gute Gründe gegen das Rauchen zu sammeln. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken!

 

Nahrungsumstellung und Nikotinpflaster – natürlich Aufhören zu rauchen oder chemisch?

Waren Sie starker Raucher und haben Sie vielleicht körperliche Entzugserscheinungen wie Zittern der Hände, können die ersten drei Tage des Nichtrauchens sich als besonders schwer herausstellen. Für manche Menschen kann es sinnvoll sein, für kurze Zeit ein Nikotinpflaster zu benutzen. So wird dem Körper das Nervengift in geringer Dosis zugeführt, die körperlichen Ausfallerscheinungen bleiben aus. Gegen den willentlichen Drang zu rauchen helfen diese Pflaster aber nicht. Bleiben Sie stark und kämpfen Sie jeden Tag neu gegen die Sucht an!

Wenn Sie sich bewusst ernähren, fällt Ihnen das Nichtrauchen leichter. Lesen Sie Feminea Erfahrungsberichte und erfahren Sie, wie andere Menschen vorgehen, um gesund und fröhlich ohne Zigaretten zu leben. Verschiedene Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel entfalten an unterschiedlichen Stellen im Körper eine positive, heilsame Wirkung. Bei Rauchern sind vor allem die oberen Atemwege stark belastet, das Immunsystem ist durch anhaltende Nikotin-Zufuhr geschwächt. Vor allem am Anfang ist es wichtig, den Körper zu entschlacken und Gifte schonend auszuleiten. Dieser Prozess kann nach dem Rauchen-Aufhören bis zu acht Wochen dauern!

Acai Beeren und anderes natürliches Superfood können die Entschlackung fördern, belastende Substanzen und deren Rückstände werden durch hochwertige Nahrungsergänzungsmittel schneller abtransportiert. Am Urin können Sie diesen Fortschritt auch selbst beobachten: Schon nach kurzer Zeit einer Entschlackungskur ist der Urin bei gleicher Trinkmenge heller und riecht nicht mehr so streng. Der Grund: Es werden weniger schädliche Giftstoffe abtransportiert, der Organismus ist gesünder und widerstandsfähiger.

 

Vermeiden Sie Stress

In herausfordernden Alltagssituationen ist die Gefahr besonders hoch, zur beruhigenden Zigarette zu greifen. Im hektischen Alltag ist Rauchen daher häufig ein wahrer Teufelskreis. Bitten Sie Ihre Arbeitskollegen, Freunde und Familienangehörige um Unterstützung und Rücksicht für Ihre Situation. Üben Sie drei bis vier kurze Gymnastikübungen, die sie im akuten Stressfall leicht durchführen können – auch unterwegs oder am Arbeitsplatz. Drucken Sie sich ein Bild von Ihrer Lieblingsmarke Zigaretten aus und beschimpfen Sie dieses ordentlich: Diese Abbildung hört sich alle Ihre Probleme des Alltags an, Stress mit dem Partner motzen Sie direkt an den Ausdruck. Wenn der Chef wieder zu viel von Ihnen verlangt, zerknüllen Sie den Ausdruck ruhig auch und kicken ihn durch die Wohnung, zerreißen Sie das Abbild der Zigaretten oder zünden Sie es im Grill an.


Wissens-Center Rauchen

T.